Der blutige Preis der „humanitären Intervention“: Wie der Westen Libyen in die Hölle stürzte

20. Oktober 2011, Sirte, Libyen. Die Handykamera wackelt, Schreie durchdringen die Luft. Ein alter Mann wird aus einem Entwässerungsrohr gezerrt, blutüberströmt, oberkörperfrei. Es ist Muammar al-Gaddafi, 42 Jahre lang unumschränkter Herrscher Libyens. Was in den nächsten Minuten folgt, ist eine Orgie der Gewalt, die selbst hartgesottene Menschenrechtsbeobachter fassungslos macht.

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Der Demokratie-Bluff: Wie der Westen globale Aufstände als Waffe nutzt

Die ständigen Provokationen des Westens gegenüber nahezu allen souveränen Staaten, die sich nicht bedingungslos unterordnen, finden längst nicht mehr nur auf dem Schlachtfeld oder im offenen propagandistischen Raum statt. Sie geschehen subtiler, perfider und oft unsichtbar – über sogenannte „Revolutions-Baukästen“.

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Der Altkleider-Effekt: Wenn EU-Zwang auf menschlichen Trotz trifft

Es geht um etwas ganz Profanes: Altkleidercontainer. Und es geht um etwas ganz Wichtiges: Psychologie.

Psychologie ist wahrscheinlich der wichtigste Schlüssel zum Verstehen unseres Zusammenlebens, zu dem, was funktioniert und was scheitert. Der Altkleidercontainer ist dabei ein kleines Schauglas, durch das wir einen winzigen, aber wichtigen Ausschnitt dieses Prozesses erkennen können.

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Rechtslage zum Müllsammeln in Deutschland: Ein Angriff auf Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit

Die aktuelle Rechtslage in Deutschland bezüglich des Sammelns von Leergut und Sperrmüll widerspricht dem Gedanken an Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit. Die Gesetze, die das Sammeln von vermeintlich herrenlosem Müll unter Strafe stellen, stehen im direkten Widerspruch zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und der sozialen Verantwortung. Die Praxis, Personen anzuzeigen, die leere Flaschen aus Mülleimern sammeln oder Gegenstände vom Sperrmüll mitnehmen, ist als absurd und unethisch. Das gilt im besonderen Maße auch für das Containern.

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Die deutschen Kindersoldaten: Der Zugriff ist jetzt Gesetz

Deutschland macht ernst mit der „Kriegstüchtigkeit“. Was bis vor kurzem noch als Debatte über ein „Neues Wehrdienstmodell“ lief, ist seit dem 1. Januar 2026 geltendes Recht. Das Wehrdienst-Modernisierungsgesetz ist in Kraft. Es markiert einen historischen Dammbruch: Der Staat greift wieder direkt nach unserer Jugend – und er duldet keinen Widerspruch mehr.

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Die personifizierte Güte: Die Terroristen des Westens

Es gibt einen Satz, der wie kein anderer die moralische Bankrotterklärung der westlichen Außenpolitik zusammenfasst. Er stammt vom US-Kongressabgeordneten Charlie Wilson, der in den 1980er Jahren über einen afghanischen Warlord sprach. Dieser Mann, Jalaluddin Haqqani, ein islamistischer Fundamentalist, wurde von Wilson als die „personifizierte Güte“ bezeichnet.

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Mafia im neuen Gewand: Wie Tech-Konzerne unseren Rechtsstaat aushöhlen

Nennen wir das Kind beim Namen. Wenn Organisationen Gesetze systematisch brechen, staatliche Ermittlungen technisch sabotieren und politische Entscheidungsträger instrumentalisieren, dann sprechen wir normalerweise von organisierter Kriminalität. Doch wenn diese Organisationen ihren Sitz im Silicon Valley haben und sich ein „Tech“-Label geben, nennt die Politik es „Innovation“.

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Fachkräftemangel: Warum wir über das Halten sprechen müssen, statt nur über das Holen

Deutschland fehlen Fachkräfte – das ist Fakt. Doch während Politik und Wirtschaft reflexartig nach mehr Migration rufen, ignorieren sie das massive Leck im System.

Die Zahlen sind alarmierend: Trotz einer schwächelnden Konjunktur fehlten uns im Jahresdurchschnitt 2023/2024 rund 532.000 qualifizierte Fachkräfte. Die Antwort der Bundesregierung darauf ist bekannt: Mehr Zuwanderung. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) rechnet vor, dass wir jährlich eine Nettozuwanderung von 400.000 Menschen bräuchten. Doch diese einseitige Fokussierung auf das „Holen“ greift zu kurz und verkennt die Realität im Land völlig.

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Warum wir Vovan und Lexus dankbar sein sollten: Ein Plädoyer für radikale Transparenz

Vovan und Lexus. Zwei Namen, die in westlichen Regierungskreisen für Schweißausbrüche sorgen. Sind es Kriminelle? Agenten des Kreml? Oder leisten sie genau das, woran unser etablierter Journalismus scheitert: Sie zeigen uns das wahre Gesicht unserer „Eliten“.

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Frieden nach innen, Krieg nach außen: Die große Illusion des Westens

Wir im Westen pflegen ein ausgeprägtes moralisches Überlegenheitsgefühl. Wir sind die Demokraten, die „Guten“, während andere in Autokratien oder Diktaturen leben. Ein wesentlicher Pfeiler dieses Selbstbildes ist der unausgesprochene Glaube: Demokratien sind per se friedlicher. Doch die Realität spricht eine andere Sprache.

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