Demokratie in Gefahr: Wer ist der Gefährder?

Das „Institut für Liberale Moderne“, erhielt Hunderttausende Euro von verschiedenen Ministerien. Ihr Projekt „Gegneranalyse“ scheint darauf ausgerichtet zu sein, regierungskritische Medien zu diffamieren. Ist das die Rolle von Institutionen, die Demokratie schützen sollen?

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Wie der Kampf gegen „Hass und Hetze“ zur Gefahr für die Meinungsfreiheit wird

Im Dezember 1934 verabschiedete das NS-Regime ein Gesetz mit dem harmlos klingenden Titel: „Gesetz gegen heimtückische Angriffe auf Staat und Partei und zum Schutz der Parteiuniformen“. Der §2 dieses Gesetzes stellte „gehässige, hetzerische oder von niedriger Gesinnung zeugende Äußerungen“ über die politische Führung unter Strafe, sofern sie geeignet waren, das Vertrauen der Bevölkerung in Staat oder Partei zu untergraben. Es war ein direkter Angriff auf jede Form der Kritik an der Macht und diente der Abschottung der Führung vor Widerspruch.

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Vom Wert des Widerspruchs

Anfang des Jahres 2026 ist die Wertschätzung für Kritik in Westeuropa so niedrig wie lange nicht mehr. Kritische Stimmen – ganz gleich, ob sie konstruktiv sind oder nicht – werden bevorzugt als „Nestbeschmutzer“, als Verbreiter von Kreml-Propaganda oder als anderweitig illegitim gebrandmarkt. Völlig vergessen scheint dabei, dass Kritik nicht nur einen abstrakten Wert hat, sondern unumgänglich ist, um einer Zivilisation überhaupt Bestand zu geben.

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Die gezielte Unterminierung der Pressefreiheit durch westliche Regierungen

Die Pressefreiheit ist ein unverzichtbares Element jeder Demokratie. Doch in den letzten Jahren hat sich in westlichen Demokratien ein gefährlicher Trend entwickelt: Die gezielte Unterminierung der Unabhängigkeit der Presse durch staatliche Einflussnahme. Dieser schleichende Angriff auf die journalistische Freiheit zerstört nicht nur das Vertrauen der Bevölkerung, sondern auch die Grundlagen einer funktionierenden Demokratie. Die Belege für diesen Eingriff sind zahlreich und erschütternd.

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Die so genannten Demokraten auf Abwegen

Die Frage der ausländischen Einflussnahme auf die Politik europäischer Länder ist ein brisantes Thema, das immer wieder für Diskussionen sorgt. Ein Vergleich mit den Vereinigten Staaten von Amerika zeigt, wie unterschiedlich die Herangehensweisen an dieses Problem sein können.

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Wer hetzt hat keine Argumente

Wer hetzt hat keine Argumente – ein Satz, der schon seit langer Zeit in der politischen Debatte immer wieder zu hören ist. Er drückt aus, dass Hetze und Hass in der öffentlichen Diskussion kein Mittel zur Lösung von Konflikten sein sollten. Vielmehr sollten wir uns auf sachliche Argumente und einen respektvollen Umgang miteinander besinnen, um gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

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Der Preis der Konfrontation mit Russland

Es geht um den Preis. Nicht um die hundertausende, vielleicht Millionen von Kriegsopfern, an deren Schicksal wir Mitverantwortung tragen.

Nein, es geht um den Preis, den wir darüber hinaus zahlen, um hunderte von Milliarden Euro, die Europa – und speziell Deutschland – bereits für einen Krieg gezahlt hat, den die Ukraine nach Ansicht vieler Experten längst verloren hat. Es geht um viel mehr. Es geht um die Auseinandersetzung mit Russland, von der dieser Krieg nur die blutigste Spitze ist.

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Stadt gegen Land: Die unterschiedlichen Perspektiven auf den Klimawandel

Die Diskussion um den Klimawandel wird oft als globales Thema behandelt, doch die Wahrnehmung und Akzeptanz von Maßnahmen gegen den Klimawandel variiert stark zwischen Stadt und Land. Das liegt nicht an der unterschiedlichen Lebensrealität und auch an der historischen Erfahrung, insbesondere bei älteren Generationen. Ein genauerer Blick auf diese Unterschiede zeigt, warum Klimaschutzmaßnahmen auf Widerstand stoßen – und warum dieser Widerstand nachvollziehbar ist.

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Satire oder Propaganda? – Eine kritische Betrachtung gängiger Satire-Medien

In der heutigen Zeit scheint der Begriff der Satire eine neue Bedeutung erlangt zu haben, die weit entfernt ist von ihrer eigentlichen Intention, nämlich gesellschaftskritisch und aufklärerisch zu wirken. Prominente Beispiele hierfür sind „Die Partei“, Jan Böhmermann, die „Heute-Show“ und die Webseite „Der Postillon“. Alle präsentieren sich unter dem Banner der Satire, doch bei genauerer Betrachtung wird deutlich, dass hier unter dem Deckmantel der Kunstfreiheit eine Form von Propaganda betrieben wird, die sich gegen jene richtet, die den etablierten Machtstrukturen unbequem sind.

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Populismus oder Anti-Populismus: Wer manipuliert hier wirklich?

Populismus wird oft als politischer Teufel an die Wand gemalt, als eine Taktik, die komplexe Probleme übertrieben vereinfacht. Doch ist es wirklich so einfach? Blicken wir hinter die Kulissen der politischen Rhetorik. Populismus behauptet, Lösungen seien einfach – aber ist das nicht gerade in einer Demokratie nötig, um politische Ideen verständlich zu machen?

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