Bildschirmsucht: Mehr als nur Handys – Zeit für innovative Regulierungen

Bildschirmsucht ist ein weitreichendes Problem, das weit über die Grenzen der Handynutzung hinausgeht. Computer, Tablets, sogar Fernseher – sie alle tragen zu einer Kultur bei, in der das echte Leben zunehmend durch digitale Erlebnisse ersetzt wird. Diese ständige Konfrontation mit Bildschirmen beeinflusst unser Sozialverhalten, unsere Gesundheit und unsere Wahrnehmung der Realität.

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Der Verlust der Diskussionskultur: Die Rolle der Medien und Sozialen Netzwerke

In den letzten Jahren wird immer wieder der zunehmende Verlust der Diskussionsfähigkeit in der Gesellschaft beklagt. Besonders in sozialen Medien scheint sich dieser Trend zu manifestieren, oder wird durch sie sogar verstärkt. Menschen tendieren dazu, einander zu beschimpfen, Meinungen herabzusetzen und auf Argumente nicht einzugehen. Es stellt sich die Frage, woher diese Entwicklung rührt. Eine Erklärung liegt in der Art und Weise, wie Medien über brisante Themen berichten und wie diese Berichterstattung die öffentliche Meinung prägt.

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Verzerrte Berichterstattung: Focus und andere zeigen wie Fake-News geht

Am 10.11.2023 dominierten in den Medien Schlagzeilen, die Zweifel an der politischen Kompetenz Sahra Wagenknechts weckten. Focus Online, Presse Augsburg und regionalHeute.de titelten einstimmig, ein Großteil der Deutschen halte Sahra Wagenknecht für politisch inkompetent.

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Genug ist genug: Warum das Urheberrecht jetzt reformiert werden muss

Das Urheberrecht ist ein Relikt aus alten Zeiten. Früher sollte es Kreative schützen, heute dient es vor allem großen Konzernen. Mit Schutzfristen von 70 Jahren nach dem Tod des Urhebers ist das Maß voll. Das ist zu lang und schadet mehr, als es nutzt. Werke sollten nach 20 Jahren für alle frei sein. Das ist fair und gut für die Kultur.

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Der Regierungstroll: Opportunismus in digitaler Maskerade

In den Tiefen der sozialen Medien entfaltet sich eine neue, schädliche Kreatur: der Regierungstroll. Mit einer Treue, die mit blindem Gehorsam noch unzureichend beschrieben ist, steht dieser Typus fest an der Seite der Regierung, ohne einen Hauch von eigener Meinung oder kritischer Reflexion.

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Hinter der Fassade der Macht: Politiker im Schatten der Verwaltungs- und Medienregie

In der politischen Arena scheinen Politiker die Hauptdarsteller zu sein, die die Geschicke der Nation lenken. Doch bei genauerer Betrachtung entpuppt sich diese Vorstellung schnell als Illusion. In Wahrheit sind es die Verwaltung und die Medien, die als Regisseure die wahre Richtung vorgeben und die politische Bühne beherrschen. Politiker werden hierbei auf die Rolle von Statisten reduziert, deren Handlungsspielraum stark begrenzt ist.

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Sind wir zu dumm für den Spiegel? – Wie moderne Medien ihre Leser unterschätzen

Die Art und Weise, wie „Der Spiegel“ seine Online-Artikel präsentiert, spricht Bände über die aktuelle Medienlandschaft. Klar ist: Die Informationsdichte hat nachgelassen, zugunsten einer Fragmentierung des Inhalts, die häufig durch Werbeblöcke unterbrochen wird. Dieser Wandel in der Artikelgestaltung wirft eine kritische Frage auf: Werden die Leser von der Redaktion unterschätzt oder gar für dumm verkauft?

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Von Trollen und Elfen

Die Verborgene Hand: Wie der Westen seit über einem Jahrzehnt Medien manipuliert

Der Artikel aus dem Tagesanzeiger aus dem Jahr 2009, „27’000 PR-Berater polieren Image der USA“, und der jüngere Beitrag von Telepolis „Online-Meinungskampf: Startet der Westen mit ‚Elfen‘ nun den Trollkrieg gegen Russland?“ enthüllen eine beunruhigende Wahrheit. Schon seit mindestens 14 Jahren greifen die USA massiv in die globale Medienlandschaft ein, indem sie schon 2009 über 27.000 Medienberater einsetzten, um direkten Einfluss auf Nachrichtenagenturen und Medien auszuüben. Diese langfristige Strategie zeigt, dass der Westen schon lange vor der angeblichen Entstehung russischer „Trollfabriken“ im Jahr 2013 aktiv in die Informationspolitik eingegriffen hat.

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