Warum Marx kein Bock aufs Gendern hätte

„Das Sein bestimmt das Bewusstsein“ – ein markanter Ausdruck von Karl Marx, der den Kern seiner philosophischen Betrachtung trifft. Dieser Gedankengang betont, dass unsere materiellen Bedingungen, unser „Sein“, das Bewusstsein und die Art und Weise, wie wir die Welt interpretieren und verstehen, prägen. Vereinfacht gesagt, verweisen schlechte Begriffe auf schlechte Umstände. Wenn sich die Umstände verbessern, werden auch die Begriffe positiver. Wer behauptet, durch die Veränderung von Begrifflichkeiten die materiellen Bedingungen zu beeinflussen, führt die Menschen hinters Licht.

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Meinungsfreiheit unter dem Hirnscanner: Wie die Wissenschaft abweichendes Denken pathologisiert

Ich habe mir kürzlich von der KI „NotebookLM“ einen Artikel von Professor Dr. med. Matthias Schrappe aufbereiten lassen, um ihn als Podcast zu hören. Bevor ich auf den eigentlichen Inhalt dieses Textes und die Überlegungen, die er in mir angestoßen hat, eingehe, möchte ich eine bemerkenswerte Beobachtung teilen: Schon ziemlich zu Beginn des Podcasts setzte die Künstliche Intelligenz ganz selbstverständlich voraus, dass Konservative die schlechteren Demokraten seien.

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Zwangsarbeit – Im Westen nicht denkbar?

In der heutigen globalisierten Welt ist das Thema Zwangsarbeit ein komplexes und kontroverses Thema. Dieser Artikel wirft einen Blick auf die Situation in den USA und Deutschland, um ein umfassenderes Bild der unterschiedlichen Formen und Kontexte von Zwangsarbeit zu vermitteln.

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Was heißt es in einer reichen Gesellschaft Arm zu sein.

Es geht ein Gespenst in Deutschland um, dass sich Armut nennt und von Jahr zu Jahr größer wird. Armut hat viele Gesichter und Abstufungen, was es dem Kapital oder den Leugnern der Armut in Deutschland möglich macht, die Armut in unserem Land zu relativieren, um nicht gegensteuern zu müssen.

Wer kennt den Spruch nicht: „Ach was, du bist doch nicht arm, dir geht es doch gut, schau dir mal die Armen in Bangladesch an.“ Dieser und ähnlich Sätze lösen bei mir immer eine Würgereflex aus und ich könnte im Strahl kotzen.

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Gefangen im Zahlenspiel: Wenn Zahlen zum Selbstzweck werden

Zahlen regieren unsere Welt, von Sportrekorden bis hin zum Kontostand, von sozialen Medien-Likes bis zu Verkaufszahlen. Aber warum? Warum lassen wir uns von einer Abfolge von Ziffern so stark beeinflussen?

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Lippenbekenntnisse statt Lösungen – Die hohle Rhetorik zur Bekämpfung von Fluchtursachen

Es ist ein offenes Geheimnis: Politiker aller Coleur reden oft über die Notwendigkeit, Fluchtursachen zu bekämpfen, doch in Wahrheit bleibt es meist bei wohlfeilen Worten. Diese Diskrepanz zwischen Worten und Taten ist nicht nur frappierend, sondern auch zutiefst enttäuschend. Wenn es um konkrete Maßnahmen geht, versteckt sich die Politik hinter Verschlussakten und Ausflüchten.

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Ehrenamt und Fördervereine: Zwischen Engagement und Systemversagen

Ehrenamtliches Engagement ist zweifellos eine wichtige Säule unserer Gesellschaft. Es bereichert das Zusammenleben, stärkt Gemeinschaften und ermöglicht viele Projekte, die sonst nicht realisierbar wären. Doch es gibt auch eine Kehrseite, die oft übersehen wird: das Ehrenamt, das reguläre, dringend benötigte Arbeitsplätze verdrängt.

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Die Armutsindustrie IV – Die Tafeln

Als Vorwort möchte ich Prof. Stefan Selke zitieren:

Tafeln? Das sind doch die inzwischen als äußerst ambivalent eingeschätzten „Lebensmittelretter“, die bundesweit immer mehr arme Hartz-IV-Empfänger, Langzeitarbeitslose, Rentner und mancherorts sogar Studierende versorgen. Regelmäßig werden die Tafeln kritisiert, weil sie dazu beitragen, das Problem der Armut zu entpolitisieren. Armut, so der Kern der Kritik, entwickele sich durch die stetige Präsenz der Almosensysteme in diesem Land von einem politischen Skandal zu einer gesellschaftlich arrangierten Bedürftigkeit. Und innerhalb der sich immer weiter ausdifferenzierenden neuen Armutsarrangements lassen sich auch Gewinne erwirtschaften. Armutsökonomie bedeutet, dass Armut zur (ver)handelbaren Ware wird.

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Digitalisierung: Ein Irrweg?

In unserer modernen Welt ist Digitalisierung allgegenwärtig und prägt unseren Alltag in einem bisher unbekannten Ausmaß. Doch stellt sich die drängende Frage: Ist die Digitalisierung ein Segen für die Menschheit oder ein Irrweg, der uns in eine dystopische Zukunft führt? Dieser Artikel wagt es, unbequeme Wahrheiten auszusprechen und fordert uns dazu auf, die Schattenseiten der digitalen Revolution zu betrachten.

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