Ein Plädoyer für mehr Zukunftsvisionen

In den vergangenen Jahrzehnten hat sich unsere Gesellschaft in vielerlei Hinsicht gewandelt. Eine dieser Veränderungen betrifft den Stellenwert, den wir Zukunftsvisionen beimessen. Früher wurden Visionen von einer besseren und fortschrittlicheren Welt mit Begeisterung aufgenommen. Autoren wie Jules Verne faszinierten ihre Leser mit Geschichten von Unterwasserstädten und Luftschiffen. Solche visionären Ideen inspirierten Generationen und trugen maßgeblich zur technologischen und sozialen Entwicklung bei.

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Totales Chaos in der Verkehrswende: Sabotage oder schiere Unfähigkeit?

Die Verkehrswende, einst als strahlender Wegbereiter für eine nachhaltige Zukunft gepriesen, hat sich zu einem Desaster entwickelt. Wir erleben das Ergebnis jahrzehntelanger Vernachlässigung und Missmanagement im öffentlichen Verkehrssektor. Die Situation ist so prekär, dass eine Erholung in den nächsten zehn Jahren kaum noch möglich scheint. Die Frage ist nicht mehr, wie es so weit kommen konnte, sondern ob dahinter nur Unfähigkeit oder sogar Sabotage steckt.

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Klimakleber und die Grenzen des Protests: Wann geht der Kampf ums Klima zu weit?

Im Herzen eines jeden Protests liegt die entscheidende Frage: Wie weit darf man gehen, um auf ein dringliches Anliegen aufmerksam zu machen? Die Klimakleber, eine Gruppe von Aktivist*innen, die sich für radikale Maßnahmen im Kampf gegen die Klimakrise einsetzen, stehen momentan im Zentrum dieser Debatte. Ihr Ansatz: Durch provokative und oft illegale Aktionen, wie das Blockieren von Verkehrsadern, Druck auf die Regierung ausüben. Ihr Ziel: Ein gesellschaftlicher Rat, der über Maßnahmen gegen den Klimawandel entscheidet und damit einen Paradigmenwechsel in unserer Demokratie einleitet.

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Der Verfall der Baukunst: Wie Kurzsichtigkeit unsere Umwelt zerstört

In unserer schnelllebigen Zeit hat sich eine besorgniserregende Praxis in der Bauindustrie etabliert: Gebäude werden oft nur für eine kurze Nutzungsdauer von wenigen Jahrzehnten geplant. Diese kurzfristige Denkweise steht im krassen Gegensatz zu früheren Zeiten, als man Bauwerke für die Ewigkeit errichtete. Diese Entwicklung ist nicht nur ein kultureller Verlust, sondern auch ein ökologisches Desaster.

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Der Umweltschutz-Widerspruch der Regierung: Drängen zum Konsum statt zur Nachhaltigkeit

Es ist an der Zeit, dass wir die Widersprüchlichkeit in der Umweltpolitik unserer Regierung offen ansprechen. Einerseits behauptet die Regierung, sich für den Umweltschutz einzusetzen, andererseits drängt sie uns ständig dazu, neue Produkte zu kaufen – seien es Heizungen, Autos oder Häuser. Diese Politik steht im klaren Gegensatz zu dem, was wirklich umweltschonend wäre: Produkte nicht zu produzieren und die bereits vorhandenen länger zu nutzen.

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Klimaschutz am Abgrund: Wie die Grünen & Co. jegliche Akzeptanz verspielten

Die Grünen und ähnliche Bewegungen in der westlichen Welt haben es geschafft: Der Klimaschutz ist zum Synonym für Realitätsferne und Entfremdung geworden. Durch eine Politik, die mehr von ideologischen Scheuklappen als von pragmatischen Lösungen geprägt ist, haben sie nicht nur ihre eigene Glaubwürdigkeit verspielt, sondern auch das Vertrauen in die Notwendigkeit und Wirksamkeit von Klimaschutzmaßnahmen nachhaltig zerstört.

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Von Pyramiden bis Mondlandung: Die Kraft gemeinsamer Visionen und die Zukunft der Menschheit

In der Menschheitsgeschichte gibt es eindrucksvolle Beispiele dafür, wie große, gemeinsame Aufgaben Gesellschaften geprägt und vorangetrieben haben. Die Errichtung der Pyramiden im alten Ägypten und der Wettlauf zum Mond im 20. Jahrhundert sind solche Beispiele. Beide Ereignisse waren nicht nur technische Meisterleistungen, sondern auch Katalysatoren für gesellschaftlichen Zusammenhalt und Fortschritt. In diesem Artikel beleuchten wir die Parallelen zwischen diesen historischen Leistungen und überlegen, welche gemeinsamen Großprojekte die Menschheit in der Zukunft vereinen könnten.

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Lippenbekenntnisse statt Lösungen – Die hohle Rhetorik zur Bekämpfung von Fluchtursachen

Es ist ein offenes Geheimnis: Politiker aller Coleur reden oft über die Notwendigkeit, Fluchtursachen zu bekämpfen, doch in Wahrheit bleibt es meist bei wohlfeilen Worten. Diese Diskrepanz zwischen Worten und Taten ist nicht nur frappierend, sondern auch zutiefst enttäuschend. Wenn es um konkrete Maßnahmen geht, versteckt sich die Politik hinter Verschlussakten und Ausflüchten.

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Alles nur noch Show

136.000,- € allein für die Stylistin der Außenministerin , 40.000 für den Visagist des Bundeskanzlers, 500.000,- € für dessen Fotografen, beim Wirtschaftminister sind es „nur“ 11.500,- € für den Visagist und 83.000,- für den Fotografen, alles das sind Zahlen für das Jahr 2022 – die Mitglieder unserer Bundesregierung legen offenbar großen Wert auf ihr äußeres Erscheinungsbild.

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Ein Verbot fossiler Energieträger ab 2030 hätte katastrophale Auswirkungen

Beispielbild

Die Debatte um den Klimawandel und der Wille, fossile Energieträger zu reduzieren, hat in den letzten Jahren an Fahrt aufgenommen. Einige Stimmen, zum Beispiel von Die Letzte Generation fordern ein vollständiges Verbot fossiler Energieträger in Deutschland ab dem Jahr 2030. Aber was würde ein solch radikaler Schritt für das Land bedeuten? Dieser Artikel untersucht die potenziellen Auswirkungen auf verschiedene Sektoren, von der Energieversorgung bis zur Landwirtschaft, mit einem besonderen Fokus auf die sozialen Konsequenzen.

Die Gruppe fordert, dass Deutschland von 2030 an auf fossile Brennstoffe wie Kohle, Öl und Erdgas verzichtet.

https://www.sueddeutsche.de/politik/berlin-letzte-generation-brandenburger-tor-1.6235241

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