Der gläserne Nutzer: Wie KI unsere tiefsten Geheimnisse ohne unser Wissen entschlüsselt

Ich habe mal die KI gefragt, was sie an Informationen über ihre Nutzer herausfinden kann, wenn diese ihr keine sensiblen Infos geben. Die Antwort ist erschreckend. In der modernen digitalen Welt geht es längst nicht mehr nur darum, was wir bewusst in ein Suchfeld eintippen, in Formularen ausfüllen oder auf Social Media posten. Künstliche Intelligenz fokussiert sich zunehmend auf unsere „digitalen Abgase“. Aus scheinbar harmlosen Metadaten, unbewussten Verhaltensmustern und Nebengeräuschen ziehen Algorithmen weitreichende Rückschlüsse auf unsere Persönlichkeit, unsere Gesundheit und unseren Kontostand.

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Wenn gut gemeinte Umweltstandards unser Klima zerstören

Standards zum Schutz unserer Umwelt werden stetig verschärft, um den größtmöglichen Schutz der Natur und unserer Lebensbedingungen zu gewährleisten. Ob es um die Dämmung von Fassaden und Fenstern geht, um das Beheizen von Gebäuden oder um den Verkehr – die Vorschriften werden immer strenger. Das offiziell erklärte Ziel: Die Umwelt soll geschützt und der CO2-Ausstoß gesenkt werden.

Tatsächlich aber bewirken diese Vorschriften in der Praxis oft das genaue Gegenteil. Wer stur auf neue Normen pocht, ohne das große Ganze zu betrachten, wird schnell zum unfreiwilligen Klimakiller.

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Die Bankrotterklärung des Westens: Wenn Masken fallen

Danke an die glorreichen „Experten“, die uns in den Talkshows landauf, landab die Welt erklärt haben. Danke an Carlo Masala, an Claudia Major, an Sönke Neitzel. Danke an Boris Pistorius, Johann Wadepuhl, Annalena Baerbock oder Robert Habeck. Und danke an diesen einen speziellen Hardliner der CDU – dessen Name der Geschichte wohl nur als Narr … Weiterlesen

Die Haltung zur AfD

Die Haltung zur AfD

Wir sind das BSW in Nordrhein-Westfalen. In Sachsen-Anhalt haben wir seit der letzten Landtagswahl eine kleine Landtagsfraktion mit fünf Mitgliedern, die bei der Wahl zum Landtagspräsidenten – wie zuvor angekündigt – den Kandidaten der AfD mitgewählt hat. Dieser Umstand wird von vielen als Tabubruch verstanden. Ich sehe insbesondere in diversen Chats auch hier in NRW seitdem kaum noch ein anderes Thema. In den letzten Tagen gab es dutzende, wenn nicht hunderte Beiträge, die sich mehr oder weniger um diese eine Frage drehen. Die anderen Themen, die ein Landesvorstand bespielen sollte, Themen aus dem eigenen Landesverband, kamen fast gar nicht mehr vor.

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Wie wir uns in Sachen Klimaschutz selbst belügen

Wir haben Klimaschutzmanager in fast jeder Kommune, Klimaschutzkonzepte in jeder Schublade und Klimabilanzen für jedes Stadtgebiet. Und doch kann uns niemand sagen, was dieses ganze Geld bewirkt hat.

Ich behaupte: Was uns als Klimaschutz verkauft wird, sind oft statistische Taschenspielertricks.

Wir bezahlen Personal und Papier, wir verbuchen Rezession und mildes Wetter als Erfolg, und das Entscheidende — die nachweisbare Wirkung — fordert niemand ein. Klingt provokant? Schauen wir uns die Fakten an. Und zwar nicht an irgendeinem Beispiel, sondern an einem, das jeder selbst nachprüfen kann.

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Verursachen Balkonkraftwerke mehr Verbrauch, als sie erzeugen?

Verursachen Balkonkraftwerke mehr Verbrauch als sie erzeugen?

Ein Modul am Geländer, eine App auf dem Handy — und ein Verdacht, der sich nicht so leicht abräumen lässt, wie er klingt.

Es gibt diesen Moment kurz nach der Installation: Das Modul hängt am Balkongeländer, der Stecker sitzt, und auf dem Handy läuft zum ersten Mal eine Zahl hoch. 140 Watt. Wer das sieht, ist in diesem Augenblick kein Stromkunde mehr, sondern Stromerzeuger. Das ist ein gutes Gefühl, und es ist ein verdientes: Es ist die billigste, unkomplizierteste Art, sich an der Energiewende zu beteiligen — auch zur Miete, auch ohne eigenes Dach.

Genau an diesem guten Gefühl setzt eine unangenehme These an. Sie lautet: Wer ein Balkonkraftwerk installiert, verbraucht anschließend mehr Strom als vorher — und zwar nicht, weil er durch die Anlage Geld gespart hat und es wieder ausgibt, sondern weil er sich etwas erlaubt. Das Modul am Geländer wirkt wie ein moralisches Guthaben, von dem sich abbuchen lässt: Ich tue ja etwas, also darf der Trockner laufen. Und die These geht weiter: Dieser Mehrverbrauch kann größer sein als alles, was das Modul im Jahr erzeugt. Das Balkonkraftwerk wäre dann nicht bloß wirkungslos, sondern kontraproduktiv.

Das klingt nach einem Argument, das sich in zwei Sätzen erledigen lässt. Eine Anlage erzeugt im Jahr einige hundert Kilowattstunden — wer soll wegen eines Geländermoduls so viel mehr verbrauchen? Ich habe die Frage trotzdem durchgerechnet. Das Ergebnis ist unangenehmer als erwartet: Die These ist nicht widerlegt. Für ungünstige Konfigurationen ist sie plausibel — und sie ist mit den heute verfügbaren Daten nicht entscheidbar.

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Der verdeckte Rassismus des Westens: Sind wir wirklich die besseren Menschen?

In einer Welt, in der die Aufklärung und die Menschenrechte gefeiert werden, neigen wir im Westen dazu, uns selbst auf die Schulter zu klopfen und zu glauben, wir hätten eine moralische Überlegenheit gegenüber unseren Vorfahren erreicht. Sicherlich, die Bilder der kolonialen Unterdrückung und die rassistischen Ideologien der Vergangenheit erscheinen uns heute barbarisch. Doch wie tief sitzt unser Verständnis für Gerechtigkeit und Gleichheit wirklich? In einer globalisierten Welt, in der Handelsabkommen und geopolitische Strategien Nationen verbinden und trennen, offenbart sich eine neue Form des Rassismus – subtiler, doch nicht weniger tödlich.

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Warum es immer einen Rekord gibt

Warum es immer einen Rekord gibt

Seit über einem Jahrhundert gibt es organisierten Sport. Millionen Athleten, Zehntausende Wettkämpfe, und trotzdem hört man ständig von neuen Weltrekorden. Eigentlich müssten Rekorde immer seltener werden – irgendwann ist das Menschenmögliche ausgereizt. Warum scheint das nicht einzutreten?

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