136.000,- € allein für die Stylistin der Außenministerin , 40.000 für den Visagist des Bundeskanzlers, 500.000,- € für dessen Fotografen, beim Wirtschaftminister sind es „nur“ 11.500,- € für den Visagist und 83.000,- für den Fotografen, alles das sind Zahlen für das Jahr 2022 – die Mitglieder unserer Bundesregierung legen offenbar großen Wert auf ihr äußeres Erscheinungsbild.
Umweltpolitik
Radwegausbau: Ein grüner Schein über einem sozial ungerechten Projekt
Die Anlage von Radwegen wird oft als grüne Initiative gefeiert, die sowohl die Umwelt schont als auch die Lebensqualität der Bürger verbessert. Doch bei näherer Betrachtung zeigt sich, dass der Radwegausbau ein deutlich komplexeres Bild zeichnet, insbesondere wenn man die sozialen und ökologischen Implikationen in ländlichen und bergigen Gebieten berücksichtigt.
Ein Plädoyer für mehr Zukunftsvisionen
In den vergangenen Jahrzehnten hat sich unsere Gesellschaft in vielerlei Hinsicht gewandelt. Eine dieser Veränderungen betrifft den Stellenwert, den wir Zukunftsvisionen beimessen. Früher wurden Visionen von einer besseren und fortschrittlicheren Welt mit Begeisterung aufgenommen. Autoren wie Jules Verne faszinierten ihre Leser mit Geschichten von Unterwasserstädten und Luftschiffen. Solche visionären Ideen inspirierten Generationen und trugen maßgeblich zur technologischen und sozialen Entwicklung bei.
Klimaschutz am Abgrund: Wie die Grünen & Co. jegliche Akzeptanz verspielten
Die Grünen und ähnliche Bewegungen in der westlichen Welt haben es geschafft: Der Klimaschutz ist zum Synonym für Realitätsferne und Entfremdung geworden. Durch eine Politik, die mehr von ideologischen Scheuklappen als von pragmatischen Lösungen geprägt ist, haben sie nicht nur ihre eigene Glaubwürdigkeit verspielt, sondern auch das Vertrauen in die Notwendigkeit und Wirksamkeit von Klimaschutzmaßnahmen nachhaltig zerstört.
Der Verfall der Baukunst: Wie Kurzsichtigkeit unsere Umwelt zerstört
In unserer schnelllebigen Zeit hat sich eine besorgniserregende Praxis in der Bauindustrie etabliert: Gebäude werden oft nur für eine kurze Nutzungsdauer von wenigen Jahrzehnten geplant. Diese kurzfristige Denkweise steht im krassen Gegensatz zu früheren Zeiten, als man Bauwerke für die Ewigkeit errichtete. Diese Entwicklung ist nicht nur ein kultureller Verlust, sondern auch ein ökologisches Desaster.
Medienversagen? Nein, es ist Betrug an der Demokratie!
Bezüglich des Ukraine-Kriegs gibt es nun schon seit einiger Zeit Verhandlungen – und die Medien schäumen, ebenso wie viele Politiker in Europa.
Dies ist ein guter Moment, um einmal grundsätzlich zu betrachten, wie die Medien bei den großen Themen der letzten Jahre agiert haben. Zu diesen großen Themen zähle ich Migration, das Klima, den Krieg in der Ukraine, aber natürlich auch Corona. Bei all diesen Themen können wir feststellen – auch wenn es beim Ukraine-Krieg erst langsam in die Köpfe einsickert –, dass die Medien versagt haben.