Gefangen im Hamsterrad der Dominanz: Warum wir Kriege führen – und wie wir damit aufhören können

Oft fragen wir uns: Warum neigt der Mensch eigentlich immer wieder zum Krieg? Warum scheint ein dauerhafter Frieden, nach dem wir uns alle sehnen, schier unmöglich zu sein?

Tatsächlich zieht sich der Krieg wie ein roter Faden durch die Jahrtausende der menschlichen Entwicklung. Aber wir dürfen bei aller Ernüchterung die positiven Zeichen nicht übersehen: Wir haben zumindest eine Zivilisationsstufe erreicht, in der Kriege nicht mehr blind als „erstrebenswert“, „ehrenvoll“ oder als reines Abenteuer angesehen werden. Wer heute Kriege führt, muss sich rechtfertigen. Er muss Gründe konstruieren. Das mag wie ein kleiner Fortschritt wirken, aber es ist einer: Die Moral hat sich verschoben.

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Der Rekord-Verrat: Wie die AfD ihre Wähler in nur 24 Monaten an „America First“ verkauft hat

Von der Souveränität zur Unterwerfung: Eine Chronologie des Verrats

Keine Partei in der Geschichte der Bundesrepublik hat ihre Wähler nach ihrer Etablierung so schnell und so fundamental verraten wie die Alternative für Deutschland (AfD). Wer heute noch glaubt, mit dieser Partei eine Kraft für Frieden und nationale Selbstbestimmung zu wählen, ignoriert die Realität der letzten zwei Jahre.

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Drogen als Kriegsgrund: Die mörderische Heuchelei des Westens

Man muss sich die Mechanismen genau ansehen, mit denen der Westen seine Kriege rechtfertigt. Neben „Menschenrechten“ und „Demokratie“ wird immer häufiger ein weiteres Argument herangezogen, um militärische Interventionen, Besatzungen und Morde moralisch und juristisch abzusichern: der angebliche Kampf gegen den Drogenhandel.

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Die Domino-Theorie – ein Argument heute so falsch wie vor 60 Jahren

„Sollte Russland die Ukraine besiegen, ist es wahrscheinlich, dass weitere Angriffe folgen werden. Polen und die baltischen Staaten könnten ebenfalls in Gefahr sein.“ – Diese Argumentation ist derzeit oft zu hören, dabei ist sie jedoch genauso falsch wie vor 60 Jahren, als die Dominotheorie immer wieder dazu herangezogen wurde, den Krieg in Vietnam zu rechtfertigen, zu verlängern und auszuweiten.

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Friedensbewegung: Ohnmacht überwinden durch konkretes Handeln

Wir leben in einer paradoxen Zeit: Während an allen Ecken wieder von Krieg gesprochen wird und Deutschland „kriegstüchtig“ werden soll, liegt die Friedensbewegung am Boden. Sie ist nicht nur in Deutschland, sondern international kraftlos, überaltert und in alten Ritualen gefangen. Sie erreicht diejenigen, um die es am Ende geht – die jungen Menschen, die an die Fronten geschickt werden könnten – so gut wie gar nicht. Doch woran liegt das und wie können wir diesen Zustand ändern?

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Grundgesetz beachten: Kriegstreiber in den Knast

Die aktuelle geopolitische Lage, insbesondere der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine, hat in Deutschland Diskussionen angefacht, die über die Grenzen der verfassungsrechtlichen Ordnung hinausgehen. Die Forderung, Deutschland solle Waffen liefern, die von deutschen Soldaten zur Attacke auf Russland eingesetzt werden, stellt eine offenkundige Verletzung des Grundgesetzes dar und muss nicht nur als moralisch verwerflich, sondern als rechtlich strafbar angesehen werden. Die Forderung nach Lieferung der Taurus ist eine solche Forderung. Zumindest dann, wenn dem, der die Forderung aufstellt, bekannt ist, dass der geforderte Einsatz der Beteiligung deutscher Soldaten bedarf.

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Staatsstreich von oben?

Wie die „Zeitenwende“ die Demokratie aushebelte und ein vermeidbarer Krieg zur geopolitischen Waffe wurde

Der 24. Februar 2022, dem Tag als Russland in die Ukraine einmarschierte, wird in den Geschichtsbüchern als Zäsur stehen. Doch je mehr Zeit vergeht und je mehr Details ans Licht kommen, desto brüchiger wird das offizielle Narrativ vom „unprovozierten Überfall“, der den Westen völlig unvorbereitet traf. Eine nüchterne Analyse der diplomatischen Chronologie und der militärischen Beschaffungsvorhaben legt eine andere Lesart nahe: Was der Öffentlichkeit als spontane Notwehr verkauft wurde, trägt die Züge einer präzise vorbereiteten Operation – eines „Staatsstreichs von oben“.

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Der Preis der Konfrontation mit Russland

Es geht um den Preis. Nicht um die hundertausende, vielleicht Millionen von Kriegsopfern, an deren Schicksal wir Mitverantwortung tragen.

Nein, es geht um den Preis, den wir darüber hinaus zahlen, um hunderte von Milliarden Euro, die Europa – und speziell Deutschland – bereits für einen Krieg gezahlt hat, den die Ukraine nach Ansicht vieler Experten längst verloren hat. Es geht um viel mehr. Es geht um die Auseinandersetzung mit Russland, von der dieser Krieg nur die blutigste Spitze ist.

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Warum Reinhard Meys „Nein, meine Söhne geb‘ ich nicht“ gerade jetzt (Oktober 2025) so erfolgreich ist

Ein fast 40 Jahre altes Lied erlangt neue Popularität. Reinhard Meys pazifistische Hymne „Nein, meine Söhne geb‘ ich nicht“ (oft auch zitiert als „Meine Söhne kriegt ihr nicht“) aus dem Jahr 1986 erlebt eine Renaissance – und mit ihr die fundamentale Frage, welche Haltung Deutschland zu Krieg und Militär einnimmt. Eine aktuelle Entscheidung des SWR sorgt nun für zusätzlichen Zündstoff.

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Der „humane“ Knopfdruck: Ein Dilemma!

Die Nachrichtenbilder flackern über die Bildschirme, oft schneller, als wir sie verarbeiten können. Doch eine Meldung lässt aufhorchen, nicht wegen dessen, was sie zeigt, sondern wegen dessen, was sie impliziert: Die Entwicklung neuer Hyperschallwaffen, wie das russische „Oreshnik“-System, markiert eine Zäsur.

Wir bewegen uns technologisch auf eine Ära zu, in der Waffen so schnell, so kinetisch gewaltig und so präzise sein werden, dass sie ihr Ziel vernichten, bevor das menschliche Gehirn das Ereignis überhaupt registrieren kann. Ob diese Schwelle heute schon ganz erreicht ist oder erst in wenigen Jahren überschritten wird, ist zweitrangig. Das Szenario wird kommen: Der Tod, der schneller ist als der Schall, schneller als der Gedanke, schneller als die Angst.

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