Eines der größten Argumente gegen den Bitcoin ist der immense Energieverbrauch. Tatsächlich ist das der häufigste Angriffspunkt für Kritiker. Dabei wird oft übersehen, dass es längst moderne Kryptowährungen gibt, die dank neuer Verfahren einen Bruchteil dieser Energie benötigen, oder dass dieser Energieaufwand Netzwerke erst sicher macht. Die Technologie bleibt nicht stehen.
und sonst…
Das Gedächtnis der Menschheit: Was die uralten Untergangsmythen über den heutigen Westen verraten
Wenn wir heute das Wort „Apokalypse“ hören, denken wir an Hollywood-Blockbuster, an Meteoriteneinschläge oder Klimamodelle. Wir verstehen den Untergang meist als ein technisches oder physikalisches Ereignis. Doch unsere Vorfahren sahen das anders. Lange bevor es Soziologie oder Geschichtswissenschaft gab, haben Menschen bereits sehr genau beobachtet, warum Hochkulturen scheitern. Sie haben ihre Erkenntnisse nicht in Statistiken festgehalten, sondern in Erzählungen, die über Jahrtausende weitergegeben wurden.
Der Altkleider-Effekt: Wenn EU-Zwang auf menschlichen Trotz trifft
Es geht um etwas ganz Profanes: Altkleidercontainer. Und es geht um etwas ganz Wichtiges: Psychologie.
Psychologie ist wahrscheinlich der wichtigste Schlüssel zum Verstehen unseres Zusammenlebens, zu dem, was funktioniert und was scheitert. Der Altkleidercontainer ist dabei ein kleines Schauglas, durch das wir einen winzigen, aber wichtigen Ausschnitt dieses Prozesses erkennen können.
Nachdenken zum Gedenken: Der Gedenkmarsch in Ruppichteroth
Am gestrigen Tag, dem 09.11.2023, fand in Ruppichteroth erneut der bewegende Gedenkmarsch statt, um der Reichspogromnacht des Jahres 1938 zu gedenken. Als regelmäßiger Teilnehmer dieses Marsches fühle ich eine tiefe Verbundenheit mit diesem Akt des Erinnerns.
Falschinformationen in den Medien: Betrug oder Fahrlässigkeit?
Wenn wir ein Presseerzeugnis kaufen, erwarten wir korrekte und gut recherchierte Informationen. Doch was passiert, wenn diese Erwartungen enttäuscht werden, weil die Informationen falsch sind? Dieser Artikel untersucht die rechtlichen und ethischen Aspekte von falschen Informationen in den Medien. Betrug wird im Strafgesetzbuch (StGB) definiert. Um von Betrug zu sprechen, muss nachweislich eine Täuschung über … Weiterlesen
Die Wüstenburg
Stell dir einen gigantischen Bau in der Wüste vor, der sich majestätisch aus der Erde erhebt. Sein Aussehen erinnert an eine Mischung aus einem gewaltigen Felsgebilde und einem kunstvollen Architekturbau. Diese Struktur kann bis zu 400 mal so hoch werden wie seine Erbauer und besteht aus einem Material, das so stark ist, dass es den härtesten Wetterbedingungen trotzen kann. Der Bau, oft von unzähligen Gängen durchzogen, bietet nicht nur Schutz, sondern reguliert auch das Mikroklima seiner Bewohner.
Fehlbare Wissenschaft
Immer wieder gehen Diskussionen von einer unfehlbaren Wissenschaft aus. Das ist schon per Definition falsch, denn Wissenschaft soll ja erst noch Wissen schaffen. Das hierbei große Fortschritte erzielt wurden, heißt nicht, dass auf dem Weg dahin nicht fatale Fehler gemacht wurden.
Hier ist eine Liste von Beispielen, bei denen Wissenschaftler sich sicher waren, dass sie recht hatten, sich das aber später als falsch herausstellte, in manchen Fällen liegt der Verdacht nahe, dass dabei auch Geld im Spiel war:
Fluch der Unsterblichkeit: Eine Reise in die ewige Leere
Ein Gedanke, der sich über Äonen spannt – so alt, dass er jede Bedeutung verloren hat, und doch ist er da, unaufhörlich. Kein Anfang, kein Ende. Nur das leise, fast tröstlich wirkende Surren der Systeme, die ihn am Leben erhalten. Ihn – oder das, was einst er war. Was übrig blieb. Sein Bewusstsein, einst geborgen in den warmen, pulsierenden Falten eines menschlichen Gehirns, wohnt nun in den kühlen, seelenlosen Kristallen eines Satelliten, der lautlos durch die unermessliche Schwärze des Alls treibt. Und dieser Gedanke – der eine, der nie vergeht – ist Langeweile. Keine gewöhnliche, keine, wie wir sie kannten, sondern eine alles durchdringende, kosmische Monotonie. Eine Leere, die nicht bloß um ihn herum existiert, sondern in ihm.
Arbeit, Leistung und der Stolz darauf
In der physikalischen Welt wird Arbeit als Produkt aus Kraft und Weg definiert, während Leistung als Arbeit pro Zeiteinheit beschrieben wird. Doch wenn wir den Begriff „Arbeit“ in einem sozialen und gesellschaftlichen Kontext betrachten, wird die Interpretation weitaus komplexer. Die gesellschaftliche Anerkennung von Arbeit und Leistung sowie der Stolz darauf sind Themen, die uns alle betreffen. Doch ist dieser Stolz überhaupt gerechtfertigt?
Der „humane“ Knopfdruck: Ein Dilemma!
Die Nachrichtenbilder flackern über die Bildschirme, oft schneller, als wir sie verarbeiten können. Doch eine Meldung lässt aufhorchen, nicht wegen dessen, was sie zeigt, sondern wegen dessen, was sie impliziert: Die Entwicklung neuer Hyperschallwaffen, wie das russische „Oreshnik“-System, markiert eine Zäsur.
Wir bewegen uns technologisch auf eine Ära zu, in der Waffen so schnell, so kinetisch gewaltig und so präzise sein werden, dass sie ihr Ziel vernichten, bevor das menschliche Gehirn das Ereignis überhaupt registrieren kann. Ob diese Schwelle heute schon ganz erreicht ist oder erst in wenigen Jahren überschritten wird, ist zweitrangig. Das Szenario wird kommen: Der Tod, der schneller ist als der Schall, schneller als der Gedanke, schneller als die Angst.