Der wahre Feind steht im Innern

Überall ist es zu hören und zu lesen: Deutschland müsse wieder „kriegstüchtig“ werden. Wir sollen uns auf einen Krieg vorbereiten. Mehr noch, es wird von uns verlangt, wieder die Bereitschaft zu entwickeln, unsere Söhne und Töchter im Kampf gegen Russland zu opfern. Die Forderung nach Opferbereitschaft ist in diesen Tagen allgegenwärtig. Doch während die Rufe nach Aufrüstung lauter werden, bleibt eine entscheidende Frage unbeantwortet: Wo ist die konkrete, faktische Bedrohung, die solch drastische Maßnahmen rechtfertigen würde?

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Mehr Rüstung bedeutet weniger Sicherheit!

Wer die aktuellen Debatten verfolgt, hört es an jeder Ecke: Wir müssen aufrüsten, wir müssen in unsere „Sicherheit“ investieren. Kaum eine Behauptung macht deutlicher, wie gezielt Desinformation heute verbreitet wird – und zwar direkt von Regierungsseite. Doch nehmen wir diesen Leitsatz einmal nüchtern auseinander. Dabei zeigen sich schnell zwei fundamentale Begriffsfehler. Der erste ist die Vorstellung, man könne in Rüstung „investieren“. Für einen einzelnen Investor, der als Kriegsgewinnler massive Renditen einstreicht, mag das stimmen. Für eine gesamte Gesellschaft ist eine sogenannte „Investition“ in Rüstungsgüter jedoch ökonomisch so sinnvoll wie eine Investition in Abrissbirnen.

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Lippenbekenntnisse statt Lösungen – Die hohle Rhetorik zur Bekämpfung von Fluchtursachen

Es ist ein offenes Geheimnis: Politiker aller Coleur reden oft über die Notwendigkeit, Fluchtursachen zu bekämpfen, doch in Wahrheit bleibt es meist bei wohlfeilen Worten. Diese Diskrepanz zwischen Worten und Taten ist nicht nur frappierend, sondern auch zutiefst enttäuschend. Wenn es um konkrete Maßnahmen geht, versteckt sich die Politik hinter Verschlussakten und Ausflüchten.

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Heuchelei bis zum Erbrechen – Wer von Auslandseinsätzen und Sanktionen nicht sprechen will, soll auch von Flucht schweigen!

Die politischen Kommentare überschlagen sich mit Vorschlägen zur Bewältigung der Probleme rund um die Flucht von immer mehr Menschen nach Europa, speziell nach Deutschland. Je nach politischer Ausrichtung wird dann auf der einen Seite davon gesprochen, dass Leistungen gekürzt und Abschiebungen gesteigert werden müssten. Die andere Seite behauptet das Problem mit offenen Grenzen und Fluchthilfe lösen zu können.

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Der Herdplattenprotest: Ein stiller Widerstand gegen den Krieg in der Ukraine und darüber hinaus

In der Ukraine hat sich in den letzten Monaten eine ungewöhnliche Form des Protests entwickelt, die sich langsam, aber stetig ausbreitet und mittlerweile sogar über die Grenzen des Landes hinauswirkt. Es handelt sich um den sogenannten „Herdplattenprotest“ – eine friedliche, aber wirkungsvolle Methode, um gegen den anhaltenden Krieg zu demonstrieren und ein Ende der Gewalt zu fordern. Doch was auf den ersten Blick wie eine harmlose Aktion erscheint, hat bereits erhebliche Auswirkungen auf die Infrastruktur und die Gesellschaft.

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Demokratie im Schatten des Krieges: Wird unsere Stimme noch gehört?

In einer Zeit, in der Krieg und Konflikte die globale Bühne beherrschen, steht die Frage im Raum: Leidet unsere Demokratie unter dieser Last? Der Krieg in der Ukraine zeigt uns auch hier die Grenzen unserer vermeintlichen demokratischen Freiheiten. Es ist besorgniserregend, wie einseitig Informationen präsentiert werden und wie alternative Sichtweisen nicht nur ignoriert, sondern sogar strafrechtlich verfolgt werden können.

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Söldner gesucht: Wie die Ukraine mit der Hilfe von Google deutsche Kämpfer anwirbt und damit Gesetze bricht

Offizielle Webseite der Ukraine

Wer in Deutschland bei Google danach sucht, wie er als Söldner für die Ukraine kämpfen kann, wird mit einem besonderen Service bedacht. Es reicht aus, „Wie kann ich in der Uk“ oder „In der Ukraine“ in das Suchfeld einzugeben, dann werden einem schon Vorschläge zum Kämpfen in der Ukraine gemacht.

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Bertha von Suttner: Autorin von „Die Waffen nieder!“ und Friedensnobelpreisträgerin

Bertha von Suttner (1843-1914) war eine österreichische Schriftstellerin und eine zentrale Figur der frühen internationalen Friedensbewegung. Bekannt wurde sie insbesondere durch ihren Roman „Die Waffen nieder!“ (1889) und als erste Frau, die 1905 den Friedensnobelpreis erhielt. Ihre Arbeit umfasste neben der Literatur auch die Gründung von Friedensorganisationen und intensive publizistische sowie rednerische Tätigkeiten zur Förderung von Pazifismus, internationaler Schiedsgerichtsbarkeit und Abrüstung.

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Handelbare Entschädigungsansprüche: Moral und Kapitalismus vereinen

In einer Welt, in der der Kapitalismus fast jede Facette unseres Lebens bestimmt, bleiben moralische Forderungen oft unerfüllt, insbesondere wenn es um historische Ungerechtigkeiten geht. Ansprüche auf Entschädigung von Nachfahren von Sklaven oder Opfern völkerrechtswidriger Kriege sind zwar ethisch gerechtfertigt, lassen sich jedoch rechtlich und praktisch kaum durchsetzen.

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Im Schatten der Macht: Wie vermeintliche Friedensaktivisten zu Marionetten des Systems werden

In der progressiven Bewegung ist es ein offenes Geheimnis: Organisationen, die vorgeben, Veränderung herbeizuführen, verwandeln sich oft in Honigtöpfe, die Aktivisten mehr beruhigen als mobilisieren. Unter den Parteien, Gewerkschaften und Friedensorganisationen stehen einige im Verdacht, nicht nur Menschen mit Veränderungswillen zu sammeln, sondern auch deren Eifer zu dämpfen. Der Verdacht, dass dies bewusst geschieht, ist nicht von der Hand zu weisen.

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