Als der ehemalige US-Präsident Joe Biden in den letzten Tagen seiner Amtszeit war, war aufmerksamen Beobachtern schon lange deutlich klar, dass seine geistigen Fähigkeiten massiv nachgelassen hatten. Er war definitiv nicht mehr in der Lage, sein Amt auszuführen. Dennoch haben fast alle geschwiegen: die Mächtigen, die ihm dauernd begegneten, die Medien, die Wirtschaftsvertreter, seine Generäle und auch die Staatsoberhäupter anderer Staaten. Niemand sagte etwas. Und man fragte sich unweigerlich: Wer führte in dieser Zeit eigentlich die Geschäfte des Staates, ohne dafür gewählt worden zu sein?
Medien
Zensur!
In einem breiteren Kontext warnt eine aktuelle Erklärung von prominenten Journalisten, Künstlern, Autoren und Wissenschaftlern vor einem „industriellen Zensurkomplex“ und der zunehmenden internationalen Zensur, die demokratische Normen untergräbt. Die Erklärung betont, dass unter dem Deckmantel der Schadensvermeidung und des Wahrheitsschutzes die Meinungsäußerung zunehmend als erlaubte Handlung und nicht als unveräußerliches Recht behandelt wird.
Digitale Glasperlen: Wie wir zu den Eingeborenen des Informationszeitalters wurden
Im 21. Jahrhundert haben wir einen kritischen Punkt erreicht, an dem bunte Pixel auf Bildschirmen die neuen Glasperlen geworden sind. Diese Analogie ist mehr als nur eine bildliche Darstellung unserer modernen Gesellschaft. Sie ist ein Weckruf zur kritischen Reflexion über den Wert, den wir digitalen Inhalten beimessen.
Von Trollen und Elfen
Die Verborgene Hand: Wie der Westen seit über einem Jahrzehnt Medien manipuliert
Der Artikel aus dem Tagesanzeiger aus dem Jahr 2009, „27’000 PR-Berater polieren Image der USA“, und der jüngere Beitrag von Telepolis „Online-Meinungskampf: Startet der Westen mit ‚Elfen‘ nun den Trollkrieg gegen Russland?“ enthüllen eine beunruhigende Wahrheit. Schon seit mindestens 14 Jahren greifen die USA massiv in die globale Medienlandschaft ein, indem sie schon 2009 über 27.000 Medienberater einsetzten, um direkten Einfluss auf Nachrichtenagenturen und Medien auszuüben. Diese langfristige Strategie zeigt, dass der Westen schon lange vor der angeblichen Entstehung russischer „Trollfabriken“ im Jahr 2013 aktiv in die Informationspolitik eingegriffen hat.
Warum wir Vovan und Lexus dankbar sein sollten: Ein Plädoyer für radikale Transparenz
Vovan und Lexus. Zwei Namen, die in westlichen Regierungskreisen für Schweißausbrüche sorgen. Sind es Kriminelle? Agenten des Kreml? Oder leisten sie genau das, woran unser etablierter Journalismus scheitert: Sie zeigen uns das wahre Gesicht unserer „Eliten“.
Falschinformationen in den Medien: Betrug oder Fahrlässigkeit?
Wenn wir ein Presseerzeugnis kaufen, erwarten wir korrekte und gut recherchierte Informationen. Doch was passiert, wenn diese Erwartungen enttäuscht werden, weil die Informationen falsch sind? Dieser Artikel untersucht die rechtlichen und ethischen Aspekte von falschen Informationen in den Medien. Betrug wird im Strafgesetzbuch (StGB) definiert. Um von Betrug zu sprechen, muss nachweislich eine Täuschung über … Weiterlesen
Sind wir zu dumm für den Spiegel? – Wie moderne Medien ihre Leser unterschätzen
Die Art und Weise, wie „Der Spiegel“ seine Online-Artikel präsentiert, spricht Bände über die aktuelle Medienlandschaft. Klar ist: Die Informationsdichte hat nachgelassen, zugunsten einer Fragmentierung des Inhalts, die häufig durch Werbeblöcke unterbrochen wird. Dieser Wandel in der Artikelgestaltung wirft eine kritische Frage auf: Werden die Leser von der Redaktion unterschätzt oder gar für dumm verkauft?
Warum Reinhard Meys „Nein, meine Söhne geb‘ ich nicht“ gerade jetzt (Oktober 2025) so erfolgreich ist
Ein fast 40 Jahre altes Lied erlangt neue Popularität. Reinhard Meys pazifistische Hymne „Nein, meine Söhne geb‘ ich nicht“ (oft auch zitiert als „Meine Söhne kriegt ihr nicht“) aus dem Jahr 1986 erlebt eine Renaissance – und mit ihr die fundamentale Frage, welche Haltung Deutschland zu Krieg und Militär einnimmt. Eine aktuelle Entscheidung des SWR sorgt nun für zusätzlichen Zündstoff.
Rettung durch Abschaffung: Warum der ÖRR seine Bestandsgarantie verlieren muss
In meiner politischen Blase, und sicher weit darüber hinaus, sind die meisten Menschen zutiefst unzufrieden mit dem, was der öffentlich-rechtliche Rundfunk (ÖRR) aktuell abliefert. Die Kritik ist laut, die Enttäuschung groß. Und dennoch höre ich fast überall – selbst von den schärfsten Kritikern – den Satz: „Aber wir müssen ihn erhalten.“
Medienversagen? Nein, es ist Betrug an der Demokratie!
Bezüglich des Ukraine-Kriegs gibt es nun schon seit einiger Zeit Verhandlungen – und die Medien schäumen, ebenso wie viele Politiker in Europa.
Dies ist ein guter Moment, um einmal grundsätzlich zu betrachten, wie die Medien bei den großen Themen der letzten Jahre agiert haben. Zu diesen großen Themen zähle ich Migration, das Klima, den Krieg in der Ukraine, aber natürlich auch Corona. Bei all diesen Themen können wir feststellen – auch wenn es beim Ukraine-Krieg erst langsam in die Köpfe einsickert –, dass die Medien versagt haben.