Warum wir Vovan und Lexus dankbar sein sollten: Ein Plädoyer für radikale Transparenz

Vovan und Lexus. Zwei Namen, die in westlichen Regierungskreisen für Schweißausbrüche sorgen. Sind es Kriminelle? Agenten des Kreml? Oder leisten sie genau das, woran unser etablierter Journalismus scheitert: Sie zeigen uns das wahre Gesicht unserer „Eliten“.

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Frieden nach innen, Krieg nach außen: Die große Illusion des Westens

Wir im Westen pflegen ein ausgeprägtes moralisches Überlegenheitsgefühl. Wir sind die Demokraten, die „Guten“, während andere in Autokratien oder Diktaturen leben. Ein wesentlicher Pfeiler dieses Selbstbildes ist der unausgesprochene Glaube: Demokratien sind per se friedlicher. Doch die Realität spricht eine andere Sprache.

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Wenn „gut gemeint“ das Gegenteil von „gut“ ist: Plädoyer für eine rationale Politik der Verbote

Das neue Jahr ist angebrochen, und wie in fast jedem Januar hallt auch diesmal der Rauch der Silvesternacht noch in den politischen Debatten nach. Wieder mussten wir die Diskussion um ein generelles Böllerverbot führen. Verstehen Sie mich nicht falsch: Wenn ich die kriegsähnlichen Szenen in manchen Großstadtvierteln sehe, finde ich die Forderung emotional absolut nachvollziehbar. Aber hier bei uns im ländlichen Raum, im Rhein-Sieg-Kreis, sieht die Realität oft anders aus.

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Die Renaissance der Briefe: Warum analog manchmal siegt

In einer Ära der Digitalisierung, in der E-Mails, Chats und Online-Formulare den Kommunikationsalltag bestimmen, erleben wir eine überraschende Wendung: Das Briefeschreiben erlebt eine Renaissance. Und nein, es geht hier nicht um Romantik oder das nostalgische Gefühl des Tintengeruchs – es geht um pure Effizienz und Klarheit in der Kommunikation, insbesondere mit Großunternehmen.

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Nachdenken zum Gedenken: Der Gedenkmarsch in Ruppichteroth

Am gestrigen Tag, dem 09.11.2023, fand in Ruppichteroth erneut der bewegende Gedenkmarsch statt, um der Reichspogromnacht des Jahres 1938 zu gedenken. Als regelmäßiger Teilnehmer dieses Marsches fühle ich eine tiefe Verbundenheit mit diesem Akt des Erinnerns.

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Die Heuchelei des Westens: Wie wir Autokratien züchten

Immer wieder hören wir die gleiche Leier: Staaten, die in Konfrontation mit dem Westen stehen, seien autoritär oder diktatorisch geführt. Das wird uns als moralische Begründung für unsere Außenpolitik verkauft. Doch wir müssen die Frage umkehren: Ist diese Härte der Staatsführung vielleicht gar kein inhärentes Merkmal dieser Nationen, sondern eine direkte Folge westlicher Handlungen?

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Wie der Kampf gegen „Hass und Hetze“ zur Gefahr für die Meinungsfreiheit wird

Im Dezember 1934 verabschiedete das NS-Regime ein Gesetz mit dem harmlos klingenden Titel: „Gesetz gegen heimtückische Angriffe auf Staat und Partei und zum Schutz der Parteiuniformen“. Der §2 dieses Gesetzes stellte „gehässige, hetzerische oder von niedriger Gesinnung zeugende Äußerungen“ über die politische Führung unter Strafe, sofern sie geeignet waren, das Vertrauen der Bevölkerung in Staat oder Partei zu untergraben. Es war ein direkter Angriff auf jede Form der Kritik an der Macht und diente der Abschottung der Führung vor Widerspruch.

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Israel: Terrorstaat oder Apartheidregime? Eine Abrechnung.

Ist Israel ein Terrorstaat? Ist Israel ein Apartheidsstaat?

Gerne hören wir unsere Politiker vom „Selbstverteidigungsrecht Israels“ sprechen – sogar dann, wenn Israel einen Völkermord vorrangig an Frauen und Kindern begeht. Das erinnert beklemmend an die biblische Geschichte um König Herodes, der alle männlichen Kinder seines Königreiches ermorden ließ, nur weil eines davon ihm eines Tages den Thron streitig machen könnte. Man hatte ihm zugetragen, ein neuer König sei geboren.

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