Die Russen wollten schon immer unsere Freunde sein

„Russland wird immer ein Feind für uns bleiben“ sagte der deutsche Außenminister Wadepuhl vor seinem Amtsantritt. Dass er dennoch Außenminister wurde, lässt einen lange sprachlos zurück. Doch nun ist es an der Zeit für einen

Widerspruch: Die Russen wollten schon immer unsere Freunde sein! – Warum die Erzählung vom „aggressiven Russland“ wichtige Teile der Geschichte ausblendet

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Tormona und Glyphosat – Eine Geschichte der Chemiekonzerne und der Öffentlichkeit

In den letzten Jahren hat das Pflanzengift Glyphosat für viel Aufregung gesorgt. Doch es ist nicht das erste Mal, dass ein Chemiekonzern und die Öffentlichkeit aufgrund der Verwendung eines Pflanzengifts aneinandergeraten sind. Eine ähnliche Geschichte gibt es auch beim Herbizid Tormona.

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Analyse der deutschen Haltung im Gaza-Konflikt: Zwischen Staatsräson und psychologischer Abwehr

Die Ereignisse in Gaza, wo die israelische Armee eine Militäroperation von verheerendem Ausmaß durchführt, stellen die Weltgemeinschaft vor eine Zerreißprobe. Unabhängig von der juristischen Einordnung als Massenmord oder Völkermord handelt es sich unzweifelhaft um ein Massenverbrechen, das sich vor den Augen der Weltöffentlichkeit abspielt. In dieser Situation fällt die Bundesrepublik Deutschland durch eine besonders vehemente und unbedingte Unterstützung der israelischen Regierung auf. Dies wirft die drängende Frage nach den wahren Motiven dieser Haltung auf.

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USA beenden Cyberangriffe auf Russland – Und gestehen damit die direkte Konfrontation

Lange wurde abgestritten, dass die USA direkt in den Konflikt mit Russland verwickelt sind, statt dessen hieß es dass sie sich auf Waffenlieferungen und diplomatische Unterstützung für die Ukraine beschränken. Nun gibt es eine offizielle Bestätigung, die diese Frage beantwortet: Die USA haben gezielte Cyberangriffe auf Russland durchgeführt – und beenden diese nun aus strategischen Gründen.

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Der Verfall der Baukunst: Wie Kurzsichtigkeit unsere Umwelt zerstört

In unserer schnelllebigen Zeit hat sich eine besorgniserregende Praxis in der Bauindustrie etabliert: Gebäude werden oft nur für eine kurze Nutzungsdauer von wenigen Jahrzehnten geplant. Diese kurzfristige Denkweise steht im krassen Gegensatz zu früheren Zeiten, als man Bauwerke für die Ewigkeit errichtete. Diese Entwicklung ist nicht nur ein kultureller Verlust, sondern auch ein ökologisches Desaster.

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Wenn Kritik zum Verbrechen wird: Die verleumderische Kampagne gegen unsere Bauern

Die bevorstehenden Proteste der Bauern und des Transportgewerbes am 8. Januar 2024 gegen die Regierungspolitik haben eine Welle der Verleumdung ausgelöst, die symptomatisch für das gegenwärtige politische Klima in Deutschland ist. Der jüngste Vorfall mit Wirtschaftsminister Habeck, der sich einer direkten Konfrontation mit Landwirten entzog, zeigt deutlich, wie schnell legitime Proteste kriminalisiert werden.

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Parteinahe Stiftungen ein Instrument der Einmischung in innere Angelegenheiten anderer Länder

Parteinahe Stiftungen sind in Deutschland ein fest etabliertes Instrument der politischen Bildung und Außenpolitik. Diese Stiftungen sind eng mit den politischen Parteien verbunden, von denen sie getrennt sind, und dienen dem Zweck der politischen Bildung und des Austauschs auf nationaler und internationaler Ebene​. In Deutschland werden parteinahe Stiftungen im Vergleich zu anderen europäischen Ländern großzügig finanziert, was vom Bund der Steuerzahler kritisiert wird​.

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Das Frühstücksbrötchen: Ein Manifest der toxischen Cis-Heteronormativität

Liebe Mitstreiter*innen für soziale Gerechtigkeit, es ist Zeit, die Mikroaggressionen, die in unserem täglichen Frühstücksbrötchen versteckt sind, zu entlarven. Dieses scheinbar harmlose Gebäck ist in Wahrheit ein Symbol der Unterdrückung, das die toxische Cis-Heteronormativität und den weißen Suprematismus fördert.

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2025: Das Jahr, in dem Deutschland die Demokratie beerdigte

Ein Rückblick auf ein Jahr der Zensur, der Willkür und des demokratischen Niedergangs.

Das Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu. Es wird als das Jahr in die Geschichtsbücher eingehen, in dem die Bundesrepublik den Pfad des demokratischen Rechtsstaates endgültig verlassen hat. Wir erleben einen Umgang mit der Opposition, wie es ihn seit dem Zweiten Weltkrieg im Westen nicht gegeben hat – und der uns in erschreckender Geschwindigkeit an Zustände erinnert, die viele Bürger im Osten noch aus der DDR kennen.

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Unterwanderung von politischen Organisationen – Verschwörungstheorie oder gängige Praxis?

In westlichen Demokratien ist das Thema der Unterwanderung politischer Parteien und Organisationen durch staatliche Institutionen oder Geheimdienste ein komplexes und oft diskutiertes Thema. Die Beispiele aus Deutschland reichen von der Infiltration rechtsextremer und linksextremer Gruppen bis hin zur Unterwanderung staatlicher Institutionen durch Mitglieder politischer Parteien. Die Situation wird durch verschiedene Faktoren kompliziert, darunter die Notwendigkeit staatlicher Sicherheitsmaßnahmen und die Bedrohung durch extremistische Gruppen.

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