Warum wir Vovan und Lexus dankbar sein sollten: Ein Plädoyer für radikale Transparenz

Vovan und Lexus. Zwei Namen, die in westlichen Regierungskreisen für Schweißausbrüche sorgen. Sind es Kriminelle? Agenten des Kreml? Oder leisten sie genau das, woran unser etablierter Journalismus scheitert: Sie zeigen uns das wahre Gesicht unserer „Eliten“.

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Der Verlust der Diskussionskultur: Die Rolle der Medien und Sozialen Netzwerke

In den letzten Jahren wird immer wieder der zunehmende Verlust der Diskussionsfähigkeit in der Gesellschaft beklagt. Besonders in sozialen Medien scheint sich dieser Trend zu manifestieren, oder wird durch sie sogar verstärkt. Menschen tendieren dazu, einander zu beschimpfen, Meinungen herabzusetzen und auf Argumente nicht einzugehen. Es stellt sich die Frage, woher diese Entwicklung rührt. Eine Erklärung liegt in der Art und Weise, wie Medien über brisante Themen berichten und wie diese Berichterstattung die öffentliche Meinung prägt.

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Falschinformationen in den Medien: Betrug oder Fahrlässigkeit?

Wenn wir ein Presseerzeugnis kaufen, erwarten wir korrekte und gut recherchierte Informationen. Doch was passiert, wenn diese Erwartungen enttäuscht werden, weil die Informationen falsch sind? Dieser Artikel untersucht die rechtlichen und ethischen Aspekte von falschen Informationen in den Medien. Betrug wird im Strafgesetzbuch (StGB) definiert. Um von Betrug zu sprechen, muss nachweislich eine Täuschung über … Weiterlesen

Sind wir zu dumm für den Spiegel? – Wie moderne Medien ihre Leser unterschätzen

Die Art und Weise, wie „Der Spiegel“ seine Online-Artikel präsentiert, spricht Bände über die aktuelle Medienlandschaft. Klar ist: Die Informationsdichte hat nachgelassen, zugunsten einer Fragmentierung des Inhalts, die häufig durch Werbeblöcke unterbrochen wird. Dieser Wandel in der Artikelgestaltung wirft eine kritische Frage auf: Werden die Leser von der Redaktion unterschätzt oder gar für dumm verkauft?

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Warum Reinhard Meys „Nein, meine Söhne geb‘ ich nicht“ gerade jetzt (Oktober 2025) so erfolgreich ist

Ein fast 40 Jahre altes Lied erlangt neue Popularität. Reinhard Meys pazifistische Hymne „Nein, meine Söhne geb‘ ich nicht“ (oft auch zitiert als „Meine Söhne kriegt ihr nicht“) aus dem Jahr 1986 erlebt eine Renaissance – und mit ihr die fundamentale Frage, welche Haltung Deutschland zu Krieg und Militär einnimmt. Eine aktuelle Entscheidung des SWR sorgt nun für zusätzlichen Zündstoff.

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Hinter der Fassade der Macht: Politiker im Schatten der Verwaltungs- und Medienregie

In der politischen Arena scheinen Politiker die Hauptdarsteller zu sein, die die Geschicke der Nation lenken. Doch bei genauerer Betrachtung entpuppt sich diese Vorstellung schnell als Illusion. In Wahrheit sind es die Verwaltung und die Medien, die als Regisseure die wahre Richtung vorgeben und die politische Bühne beherrschen. Politiker werden hierbei auf die Rolle von Statisten reduziert, deren Handlungsspielraum stark begrenzt ist.

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Gekaufte Medien

Demokratie setzt freie Meinungsbildung voraus, dafür sind freie Medien unabdingbar. Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Frage, wie frei unsere Medien sind und damit auch, wie es um unsere Demokratie bestellt ist. Im Februar 2025 wurde bekannt, dass die USA unter Präsident Donald Trump die Finanzierung der Organisation USAID für 90 Tage eingefroren haben. Dies … Weiterlesen

Rettung durch Abschaffung: Warum der ÖRR seine Bestandsgarantie verlieren muss

In meiner politischen Blase, und sicher weit darüber hinaus, sind die meisten Menschen zutiefst unzufrieden mit dem, was der öffentlich-rechtliche Rundfunk (ÖRR) aktuell abliefert. Die Kritik ist laut, die Enttäuschung groß. Und dennoch höre ich fast überall – selbst von den schärfsten Kritikern – den Satz: „Aber wir müssen ihn erhalten.“

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Genug ist genug: Warum das Urheberrecht jetzt reformiert werden muss

Das Urheberrecht ist ein Relikt aus alten Zeiten. Früher sollte es Kreative schützen, heute dient es vor allem großen Konzernen. Mit Schutzfristen von 70 Jahren nach dem Tod des Urhebers ist das Maß voll. Das ist zu lang und schadet mehr, als es nutzt. Werke sollten nach 20 Jahren für alle frei sein. Das ist fair und gut für die Kultur.

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Medienversagen? Nein, es ist Betrug an der Demokratie!

Bezüglich des Ukraine-Kriegs gibt es nun schon seit einiger Zeit Verhandlungen – und die Medien schäumen, ebenso wie viele Politiker in Europa.

Dies ist ein guter Moment, um einmal grundsätzlich zu betrachten, wie die Medien bei den großen Themen der letzten Jahre agiert haben. Zu diesen großen Themen zähle ich Migration, das Klima, den Krieg in der Ukraine, aber natürlich auch Corona. Bei all diesen Themen können wir feststellen – auch wenn es beim Ukraine-Krieg erst langsam in die Köpfe einsickert –, dass die Medien versagt haben.

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