Von Trollen und Elfen

Die Verborgene Hand: Wie der Westen seit über einem Jahrzehnt Medien manipuliert

Der Artikel aus dem Tagesanzeiger aus dem Jahr 2009, „27’000 PR-Berater polieren Image der USA“, und der jüngere Beitrag von Telepolis „Online-Meinungskampf: Startet der Westen mit ‚Elfen‘ nun den Trollkrieg gegen Russland?“ enthüllen eine beunruhigende Wahrheit. Schon seit mindestens 14 Jahren greifen die USA massiv in die globale Medienlandschaft ein, indem sie schon 2009 über 27.000 Medienberater einsetzten, um direkten Einfluss auf Nachrichtenagenturen und Medien auszuüben. Diese langfristige Strategie zeigt, dass der Westen schon lange vor der angeblichen Entstehung russischer „Trollfabriken“ im Jahr 2013 aktiv in die Informationspolitik eingegriffen hat.

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Der Altkleider-Effekt: Wenn EU-Zwang auf menschlichen Trotz trifft

Es geht um etwas ganz Profanes: Altkleidercontainer. Und es geht um etwas ganz Wichtiges: Psychologie.

Psychologie ist wahrscheinlich der wichtigste Schlüssel zum Verstehen unseres Zusammenlebens, zu dem, was funktioniert und was scheitert. Der Altkleidercontainer ist dabei ein kleines Schauglas, durch das wir einen winzigen, aber wichtigen Ausschnitt dieses Prozesses erkennen können.

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Wenn „gut gemeint“ das Gegenteil von „gut“ ist: Plädoyer für eine rationale Politik der Verbote

Das neue Jahr ist angebrochen, und wie in fast jedem Januar hallt auch diesmal der Rauch der Silvesternacht noch in den politischen Debatten nach. Wieder mussten wir die Diskussion um ein generelles Böllerverbot führen. Verstehen Sie mich nicht falsch: Wenn ich die kriegsähnlichen Szenen in manchen Großstadtvierteln sehe, finde ich die Forderung emotional absolut nachvollziehbar. Aber hier bei uns im ländlichen Raum, im Rhein-Sieg-Kreis, sieht die Realität oft anders aus.

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Fehlbare Wissenschaft

Immer wieder gehen Diskussionen von einer unfehlbaren Wissenschaft aus. Das ist schon per Definition falsch, denn Wissenschaft soll ja erst noch Wissen schaffen. Das hierbei große Fortschritte erzielt wurden, heißt nicht, dass auf dem Weg dahin nicht fatale Fehler gemacht wurden.

Hier ist eine Liste von Beispielen, bei denen Wissenschaftler sich sicher waren, dass sie recht hatten, sich das aber später als falsch herausstellte, in manchen Fällen liegt der Verdacht nahe, dass dabei auch Geld im Spiel war:

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Der „humane“ Knopfdruck: Ein Dilemma!

Die Nachrichtenbilder flackern über die Bildschirme, oft schneller, als wir sie verarbeiten können. Doch eine Meldung lässt aufhorchen, nicht wegen dessen, was sie zeigt, sondern wegen dessen, was sie impliziert: Die Entwicklung neuer Hyperschallwaffen, wie das russische „Oreshnik“-System, markiert eine Zäsur.

Wir bewegen uns technologisch auf eine Ära zu, in der Waffen so schnell, so kinetisch gewaltig und so präzise sein werden, dass sie ihr Ziel vernichten, bevor das menschliche Gehirn das Ereignis überhaupt registrieren kann. Ob diese Schwelle heute schon ganz erreicht ist oder erst in wenigen Jahren überschritten wird, ist zweitrangig. Das Szenario wird kommen: Der Tod, der schneller ist als der Schall, schneller als der Gedanke, schneller als die Angst.

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Eine Warnung vor der Linken – von einem, der fast 20 Jahre dabei war

Wer heute die politische Landschaft in Deutschland betrachtet, sieht sich oft einer scheinbar klaren Frontstellung gegenüber: Auf der einen Seite die AfD, auf der anderen Seite Parteien wie Die Grünen und Die Linke. Doch dieser Gegensatz ist trügerisch. In fast 20 Jahren Mitgliedschaft in der Partei Die Linke musste ich beobachte, wie sich die Partei bis zur Unkenntlichkeit veränderte, was schlussendlich zu meinem Austritt führte. Heute, rund zwei Jahre nach meinem Austritt, zwei Jahre in der der Prozess weitergeführt wurde, muss ich feststellen: Die Linke und die AfD sind zwei Seiten derselben Medaille. Sie unterscheiden sich in ihren Inhalten, aber nicht in ihrer polarisierenden Wirkung und dem Schaden, den sie unserem Land zufügen. Sie hassen einander, aber sie brauchen einander, um zu existieren.

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Die Dämonisierung historischer Begriffe: Ein Blick auf „Mohren“ und die Folgen des Wokeismus

In der Debatte um Rassismus und Diskriminierung sind Begriffe wie „Mohrenkopf“, „Mohrenapotheke“ oder „Mohrenstraße“ ins Kreuzfeuer der Kritik geraten. Manche sehen in ihnen eine herabwürdigende Darstellung von Menschen mit dunkler Hautfarbe. Doch ist es wirklich eine Lösung, diese Begriffe aus unserem Alltag zu tilgen, oder übersieht der Wokeismus dabei wichtige Aspekte?

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Das kann man nicht vergleichen?

Die Aussage „Das kann man nicht vergleichen“ ist weit verbreitet und dient oft als rhetorische Barriere, um bestimmte Diskussionen gar nicht erst aufkommen zu lassen. Dabei wird vergessen, dass der Akt des Vergleichens per se eine Methode ist, um Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen verschiedenen Entitäten, Ideologien oder Zeiträumen herauszuarbeiten.

Die Whataboutism-Falle: Warum der Vorwurf oft nur eine Nebelkerze ist

In hitzigen Debatten und politischen Diskussionen ist er ein häufig gehörter Einwurf: der Vorwurf des „Whataboutism“. Er wird gerne dann ins Feld geführt, wenn eine Position durch einen Vergleich oder die Herstellung eines Bezugs zu einem anderen Thema relativiert oder kontextualisiert wird. Doch was, wenn dieser Vorwurf selbst weniger ein stichhaltiges Argument als vielmehr eine rhetorische Taktik ist, um unliebsame Vergleiche zu diskreditieren und Diskussionen abzuwürgen? Dieser Artikel möchte beleuchten, warum der sogenannte Whataboutism oft kein valides Gegenargument darstellt, sondern vielmehr dazu dient, von der Komplexität der Realität und notwendigen Kontextualisierungen abzulenken.

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Generationengerechtigkeit – Zwischen unermesslichem Erbe und Zukunftsverantwortung

Der Begriff „Generationengerechtigkeit“ ist in aller Munde, doch was bedeutet er wirklich? Oft wird er verkürzt auf aktuelle Verteilungskonflikte, wie die Debatte um die Rente. Um das Thema umfassender zu beleuchten, lohnt sich ein zweistufiger Blick: Zuerst eine theoretische Betrachtung des Erbes zwischen den Generationen und dann die Anwendung auf konkrete gesellschaftliche Diskussionen.

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