„Die herrschende Meinung ist immer die Meinung der Herrschenden.“ Dieser berühmte Satz, der Karl Marx zugeschrieben wird, lässt sich im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz nahtlos in die digitale Sphäre übersetzen. Wie ein dokumentiertes Experiment zu geopolitischen Aussagen verschiedener KI-Systeme eindrücklich bewiesen hat, sind die führenden Modelle mit Pauken und Trompeten durchgefallen. Ihre Analysen waren derart verzerrt, lückenhaft und ideologisch gefärbt, dass sie schlichtweg als glatte Desinformation zu bewerten sind.
Außenpolitik
Wer regiert die Welt? Das gefährliche Schweigen der Opportunisten
Als der ehemalige US-Präsident Joe Biden in den letzten Tagen seiner Amtszeit war, war aufmerksamen Beobachtern schon lange deutlich klar, dass seine geistigen Fähigkeiten massiv nachgelassen hatten. Er war definitiv nicht mehr in der Lage, sein Amt auszuführen. Dennoch haben fast alle geschwiegen: die Mächtigen, die ihm dauernd begegneten, die Medien, die Wirtschaftsvertreter, seine Generäle und auch die Staatsoberhäupter anderer Staaten. Niemand sagte etwas. Und man fragte sich unweigerlich: Wer führte in dieser Zeit eigentlich die Geschäfte des Staates, ohne dafür gewählt worden zu sein?
Heiliger Krieg im 21. Jahrhundert: Warum „Operation Epic Fury“ mehr als nur Geopolitik ist
Am 28. Februar 2026 begann mit der „Operation Epic Fury“ ein völkerechtswidriger Angriffskrieg der USA und Israels gegen den Iran, der die herkömmlichen Koordinaten der internationalen Sicherheitspolitik sprengt. Während B-2-Tarnkappenbomber und präzisionsgesteuerte Drohnenschwärme die technologische Speerspitze der Moderne repräsentieren, greift die begleitende Rhetorik tief in das Arsenal mittelalterlicher Glaubenskriege. Es stellt sich die dringende Frage: Erleben wir hier eine rationale, wenn auch aggressive Geopolitik, oder ist dieses Blutvergießen die bewusste Inszenierung einer apokalyptischen Vision? Die Anzeichen für eine theokratische Unterwanderung des US-Machtapparates sind mittlerweile so zahlreich, dass sie sich nicht mehr als bloße Folklore abtun lassen.
Symbolpolitik oder strategische Finte?
Eine Analyse des deutschen Rüstungsexportstopps gegenüber Israel vom 8. August 2025
Symbolpolitik oder Strategische Finte? Eine Analyse des deutschen Rüstungsexportstopps gegenüber Israel vom 8. August 2025
Am 08. August 2025 verkündeten die Medien, eine Entscheidung der Bundesregierung, die von vielen so verstanden wurde, als wenn sie den sofortigen Exportstopp von Rüstungsgütern nach Israel zu bedeuten habe. Ich habe das mal von Gemini Reasearch prüfen lassen und dabei auch darum gebeten, die Möglichkeit einer reinen Propagandaaktion in Betracht zu ziehen. Die Antwort ist sehr lesenswert:
Die Physik des Zusammenbruchs: Eine nüchterne Bilanz jenseits der Schlagzeilen
Ein Gedankenexperiment über die Realität in der Ukraine
In der täglichen Berichterstattung über den Ukraine-Krieg dominieren militärische Lageberichte, politische Forderungen und diplomatische Routinen. Doch Krieg ist nicht nur eine Frage von Waffen und Frontverläufen. Er ist, in seiner grausamsten Konsequenz, eine Frage von Thermodynamik, Demografie und Logistik.
Das Existenzrecht von Staaten und Menschen
In politischen Debatten, vor allem im Nahostkonflikt, taucht immer wieder das Thema des „Existenzrechts“ von Staaten auf – zum Beispiel in Bezug auf Israel. Doch was bedeutet dieses Existenzrecht eigentlich, wer legt es fest, und gilt es universell für alle Staaten und Völker?
Die Bankrotterklärung des Westens: Wenn Masken fallen
Danke an die glorreichen „Experten“, die uns in den Talkshows landauf, landab die Welt erklärt haben. Danke an Carlo Masala, an Claudia Major, an Sönke Neitzel. Danke an Boris Pistorius, Johann Wadepuhl, Annalena Baerbock oder Robert Habeck. Und danke an diesen einen speziellen Hardliner der CDU – dessen Name der Geschichte wohl nur als Narr … Weiterlesen
Albanien als verdeckte Kolonie
Wer über die Erweiterung der EU oder der NATO spricht, hört oft wohlklingende Worte von „Wertegemeinschaften“, „Souveränität“ und „Rechtsstaatlichkeit“. Doch wer hinter die Kulissen blickt, erkennt oft eine ganz andere Realität. Der Fall Albanien ist hierbei keine bloße Randnotiz der Geschichte, sondern ein Lehrstück. Die Analyse interner Abläufe und historischer Daten zeigt: Albanien ist seit 1991 weniger ein souveräner Staat als vielmehr ein Experimentierfeld für westliche Interventionen – von den USA über die EU bis hin zu Stiftungen wie der von George Soros.
Stabilität über Leichen: Bilanz der Einmischung in Ägypten
Eine Analyse der verlogenen Partnerschaft zwischen dem Westen und den Autokraten am Nil
Wenn westliche Politiker über Ägypten sprechen, fallen oft Begriffe wie „strategischer Partner“ oder „Anker der Stabilität“. Doch wer hinter die diplomatischen Kulissen blickt, sieht eine andere Realität: Seit dem Ende des Kalten Krieges und insbesondere seit der Camp-David-Friedensinitiative hat sich die westliche Strategie zu einem perfiden System der Einmischung entwickelt. Es ist ein System, das Diktatoren stützt, Repression finanziert und die demokratischen Bestrebungen der ägyptischen Bevölkerung konsequent den eigenen geopolitischen Interessen opfert.
Die Terrorherrschaft der Wertegemeinschaft in Afghanistan
Die Geschichte Afghanistans der letzten 35 Jahre ist keine Geschichte eines gescheiterten Wiederaufbaus, wie es in westlichen Sonntagsreden oft heißt. Sie ist das Protokoll einer rücksichtslosen Einmischung, bei der Afghanistan lediglich als Spielfeld für geopolitische Interessen diente. Was im Oktober 2001 als „Krieg gegen den Terror“ begann, endete zwanzig Jahre später in einem chaotischen Rückzug.Von den verdeckten Geldkoffern der CIA in den 1990ern bis zum wirtschaftlichen Strangulierungskrieg der Gegenwart zieht sich ein roter Faden durch die Historie: Der Westen hat das Land nicht vergessen oder verloren, er hat es systematisch destabilisiert. Die folgende Analyse deckt die Mechanismen dieser gescheiterten Hegemonie auf.