Es gibt Sätze, die werden so oft wiederholt, bis sie jeder glaubt. Einer dieser Sätze lautet: „Rüstungsausgaben kurbeln die Wirtschaft an und schaffen Arbeitsplätze.“ Das hören wir ständig, wenn wieder Milliarden für die Bundeswehr gefordert werden. Doch ich sage Ihnen ganz deutlich: Wer behauptet, dass Rüstung Arbeitsplätze schafft, der lügt.
Wirtschaft
Eine Warnung vor der Linken – von einem, der fast 20 Jahre dabei war
Wer heute die politische Landschaft in Deutschland betrachtet, sieht sich oft einer scheinbar klaren Frontstellung gegenüber: Auf der einen Seite die AfD, auf der anderen Seite Parteien wie Die Grünen und Die Linke. Doch dieser Gegensatz ist trügerisch. In fast 20 Jahren Mitgliedschaft in der Partei Die Linke musste ich beobachte, wie sich die Partei bis zur Unkenntlichkeit veränderte, was schlussendlich zu meinem Austritt führte. Heute, rund zwei Jahre nach meinem Austritt, zwei Jahre in der der Prozess weitergeführt wurde, muss ich feststellen: Die Linke und die AfD sind zwei Seiten derselben Medaille. Sie unterscheiden sich in ihren Inhalten, aber nicht in ihrer polarisierenden Wirkung und dem Schaden, den sie unserem Land zufügen. Sie hassen einander, aber sie brauchen einander, um zu existieren.
Warum Bahnstreiks Unser ÖPNV-System retten können: Ein Plädoyer für Verständnis und Unterstützung
Streiks bei der Bahn sind nicht das Problem, sondern Teil der Lösung! Öffentliche Verkehrsnetze leiden unter Personalmangel, was häufig zu Ausfällen führt. Die oft zitierten „krankheitsbedingten Ausfälle“ sind nur die Spitze des Eisbergs. Der wahre Kern des Problems? Unattraktive Arbeitsbedingungen und unzureichende Löhne im öffentlichen Nahverkehr.
Warum Kriege wirtschaftlich auch langfristig keine Gewinner hervorbringen
Die Geschichte zeigt immer wieder, dass Kriege langfristig nicht zwingend entscheidende Vorteile für die Sieger hervorbringen. Zwar können militärische Konflikte kurzfristig Machtverhältnisse verschieben, doch auf lange Sicht gleichen sich die wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse zwischen den beteiligten Nationen häufig schneller wieder an, als man das gemeinhin vermuten würde. Dieses Muster lässt sich exemplarisch in mehreren historischen Ereignissen erkennen.
Der neue Feudalismus: Wie moderne Privilegien unsere Wirtschaft lähmen
Eine historische Parallele zeigt: Echter Fortschritt entsteht nicht durch Bürokratieabbau, sondern durch die Abschaffung exklusiver Rechte, die wenige begünstigen und die Allgemeinheit belasten.
Wir leben in einer Zeit, die sich gerne als modern, aufgeklärt und frei von den Fesseln der Vergangenheit sieht. Doch haben wir das Mittelalter wirklich hinter uns gelassen? Ein genauerer Blick auf unsere Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung offenbart beunruhigende Parallelen zu einer Zeit, in der die Entwicklung durch die Privilegien einiger weniger gelähmt wurde. Wir erleben eine neue Form des Feudalismus, nur dass die Herren heute nicht mehr Adelige, sondern Konzerne, Interessengruppen und Inhaber exklusiver Rechte sind.