Die große Verteilungsschlacht: Warum Gewerkschaften zum Gegner der Abgehängten werden könnten

Wir stehen heute an einer technologischen Entwicklungsstufe, die es uns erlauben dürfte, etwas zu tun, was jahrhundertelang Utopie war: Lohnarbeit in großem Stil durch die automatisierte Arbeit von Maschinen zu ersetzen. Doch während die Technik bereitsteht, verharren unsere gesellschaftlichen Strukturen im Gestern. Wir steuern auf ein Paradoxon zu, das insbesondere die politische Linke und die Gewerkschaften vor eine Zerreißprobe stellen wird.

Gewerkschaften sind historisch gesehen Zweckbündnisse. Ihre primäre Aufgabe ist es, die Lohnarbeit zu verteidigen und die Bedingungen für diese Arbeit so positiv wie möglich zu gestalten. Das liegt in ihrer DNA. Doch genau hier liegt der logische Bruch in einer Welt der Automatisierung: Um ihre Existenzberechtigung nach eigener Definition zu behalten, müssen sie um den Erhalt der Lohnarbeit kämpfen – selbst dann, wenn diese Arbeit ökonomisch und technisch längst überflüssig wäre.

Bisher waren Gewerkschaften Institutionen, die einen gesamtgesellschaftlichen Vorteil erbrachten. Sie sorgten dafür, dass die Schere zwischen Arm und Reich weniger weit auseinanderging. Doch dieser Vorteil droht sich in sein Gegenteil zu verkehren.

Das wird zum Dilemma; ein Blick in die westdeutsche Geschichte genügt. Der große Druckerstreik von 1978 liefert die Blaupause für den kommenden Konflikt.

Damals stand die Druckindustrie vor einem technologischen Umbruch: Der computergestützte Fotosatz löste den jahrhundertealten Bleisatz ab. Was früher ein hochspezialisierter Facharbeiter – der Schriftsetzer – mühsam erledigen musste, konnte nun am Computer viel schneller und einfacher geschehen.

Die Reaktion der Gewerkschaft (damals IG Druck und Papier) war bezeichnend: Sie führte einen harten Arbeitskampf, nicht etwa, um die neue Freiheit von mühsamer Arbeit zu begrüßen, sondern um den Status quo zu zementieren. Es wurde erbittert darum gestritten, dass die neuen Computer-Arbeitsplätze für einen langen Zeitraum weiterhin nur mit hochbezahlten Facharbeitern besetzt werden durften, obwohl die Tätigkeit das technisch nicht mehr erforderte.

Hier wurde der Erhalt des Arbeitsplatzes und der Privilegien einer Berufsgruppe über den technischen Fortschritt gestellt. Das ist keine Kritik an den damaligen Akteuren, sie handelten rational im Sinne ihrer Mitglieder. Aber gerade dieses rationale Handeln zeigt das strukturelle Problem: Gewerkschaften neigen dazu, Ineffizienz zu verteidigen, wenn Effizienz Arbeitsplätze kostet.

Hier müssen wir eine unangenehme politische Wahrheit aussprechen. Parteien, die sich traditionell für das untere Drittel der Bevölkerung zuständig fühlen sind in der Regel naturgemäß mit den Gewerkschaften verbunden. Doch diese Allianz wird brüchig.

Wir werden nicht über Nacht in einem Paradies ohne Arbeit aufwachen. Es wird eine Zwischenzeit geben. Eine Phase, in der manche noch gut bezahlte, gewerkschaftlich geschützte Arbeit haben, während die breite Masse durch Automatisierung bereits „freigesetzt“ wurde.

In dieser Zeit wird das Einkommen für diejenigen ohne Arbeit prekär sein. Sie werden um das Überleben kämpfen müssen. Und wer steht dann auf der anderen Seite? Womöglich die Gewerkschaften. Denn wenn Gewerkschaften nur die Interessen derer vertreten, die noch einen Arbeitsplatz haben, werden sie zwangsläufig zu Gegnern derer, die keinen mehr haben. Sie werden versuchen, die hohen Löhne und Privilegien der verbliebenen Arbeiterschaft zu schützen – notfalls auf Kosten der Umverteilung an die Arbeitslosen.

Natürlich werden Gewerkschaftsfunktionäre an dieser Stelle widersprechen. Sie werden auf ihre Erwerbslosengruppen verweisen, auf Sozialberatungen und Resolutionen gegen Armut. Das mag gut gemeint sein, doch wir müssen ehrlich sein: Schon heute ist die Arbeit für Erwerbslose innerhalb der großen Gewerkschaften oft kaum mehr als sozialpolitische Folklore – ein Nischenbereich ohne echte Machtbasis. Denn Erwerbslose können nicht streiken. Sie haben kein Druckmittel.

Wenn aber die Automatisierungswelle erst einmal richtig rollt, wird aus dieser Nische schnell eine Last. Eine Organisation, deren DNA der Arbeitskampf ist, wird sich im Zweifel immer für den Schutz der schrumpfenden Kernbelegschaft entscheiden und gegen die Alimentierung der ‚Überflüssigen‘. Die Gewerkschaften drohen sich in eine Wagenburg zurückzuziehen, in der die Privilegien der Letzten, die noch Arbeit haben, gegen die Masse derer verteidigt werden, die draußen stehen.

Es droht eine Situation, in der die Gewerkschaft zur Lobbyorganisation einer schrumpfenden Arbeiter-Elite wird, während das abgehängte Drittel der Gesellschaft im Regen steht. Eine Partei der sozialen Gerechtigkeit muss sich dann fragen: Auf welcher Seite stehen wir?

Wenn Arbeit weitgehend von Maschinen übernommen wird, stehen wir vor der eigentlichen Herausforderung: der Verteilung. Bisher ist der Schlüssel zur Macht die Verfügung über Ressourcen. Was aber passiert, wenn Maschinen unbegrenzt Essen, Materialien und Güter produzieren könnten?

Wir sehen schon heute, wie das System reagiert: mit künstlicher Verknappung. Dabei ist das Argument der Ressourcenknappheit oft vorgeschoben. Dank neuer Technologien werden wir Rohstoffe effizienter abbauen, recyceln und nutzen können als je zuvor. Materieller Wohlstand wäre für alle möglich.

Doch hier greift ein neuer Mechanismus, der moralisch zutiefst fragwürdig ist: das ‚Geistige Eigentum‘. Wir müssen uns trauen, die Systemfrage zu stellen: Ist dieses Konzept überhaupt gerecht?

Ein Schreiner baut einen Schrank. Er verkauft ihn, erhält einmalig sein Geld, und der Käufer besitzt den Schrank. Das ist faire Arbeit. Ein Komponist aber schreibt ein Lied, oder ein Pharmakonzern entwickelt eine Formel – und sie wollen dafür nicht einmal, sondern unendlich oft bezahlt werden. Über Jahrzehnte fließen Lizenzgebühren für eine Leistung, die längst erbracht wurde. Das widerspricht unserem intuitiven Gerechtigkeitsgefühl. Es privilegiert die Besitzer von Ideen über die Leister von Arbeit.

Wir müssen uns hier gegen einen reflexartigen Vorwurf wappnen: Wer das ‚Geistige Eigentum‘ in Frage stellt, wird von Marktliberalen sofort als Enteigner gebrandmarkt. Doch das genaue Gegenteil ist der Fall. Die Einführung und exzessive Ausweitung dieser Rechte war und ist die eigentliche Enteignung – eine Enteignung der breiten Masse.

Den Gipfel der moralischen Bankrotterklärung erreichen wir jedoch, wenn Patente nicht mehr nur auf technische Apparaturen, sondern auf das Leben selbst erteilt werden. Dass sich Konzerne heute Eigentumsrechte an Pflanzen sichern können, ist durch keinerlei menschliche Schöpfungshöhe zu rechtfertigen; hier wird die biologische Evolution privatisiert. Besonders perfide ist dabei die gängige Praxis der Biopiraterie: Genetisches Material wird oft aus Ländern des globalen Südens herausgeschmuggelt, in den Laboren des Westens patentrechtlich markiert und anschließend als teures Lizenz-Saatgut genau jenen Bauern wieder verkauft, die diese Sorten über Generationen in ihrer Heimat kultiviert haben. Wenn Menschen plötzlich gezwungen werden, Lizenzgebühren für die Früchte ihrer eigenen Erde zu zahlen, entlarvt sich das heutige Regime des ‚Geistigen Eigentums‘ endgültig als das, was es im Kern ist: kein Rechtssystem zum Schutz von Erfindern, sondern ein Unrechtsregime zur organisierten Enteignung von Allgemeingut.

Ideen, Melodien und Wissen sind von Natur aus frei. Sie gehören niemandem und damit allen. Wenn Gesetze diese Güter künstlich verknappen, wird der Allgemeinheit etwas genommen. Jedes Mal, wenn Schutzfristen für Bücher, Filme oder Musik auf Druck von Lobbyisten um weitere Jahrzehnte verlängert wurden, wurde das kulturelle Erbe der Menschheit privatisiert und uns allen der freie Zugang gestohlen.

Dabei profitieren heute selten die tatsächlichen Schöpfer. Der geniale Tüftler oder der arme Poet sind vorgeschobene Feigenblätter. Die Profiteure sind Rechtehändler, Konzerne, die ganze Kataloge aufkaufen, oder Erben, die nie selbst eine Leistung erbracht haben.

Noch schwerer wiegt das Argument bei der Technologie: Fast jede moderne Innovation – vom Internet bis zum mRNA-Impfstoff – fußt auf Grundlagenforschung, die an staatlichen Universitäten mit Steuergeldern finanziert wurde. Es ist eine kollektive Leistung der Gesellschaft. Wenn Konzerne darauf aufbauend ein Patent anmelden und die Hand aufhalten, privatisieren sie den Gewinn einer Investition, die wir alle getätigt haben.

Ein Schreiner, der einen Schrank baut, bekommt einmal Geld für seine Arbeit. Das ist gerecht. Dass aber jemand für einen einzigen Geistesblitz – der oft auf dem Wissen der Allgemeinheit aufbaut – über Generationen hinweg abkassieren darf, ist kein Eigentumsrecht. Es ist eine unrechtmäßige Besteuerung der Gesellschaft durch Private.

Für Parteien, die sich als Anwalt der kleinen Leute und der Arbeiterschaft verstehen, ergibt sich daraus eine zwingende historische Aufgabe. Sie müssen das Konzept des geistigen Eigentums in seiner heutigen, ausufernden Form frontal angreifen.

Wenn sie das nicht tun, akzeptieren sie eine Zukunft, in der die breite Masse zwar keine Arbeit mehr hat, aber für jeden Schritt im digitalen und physischen Leben Lizenzgebühren an eine kleine Elite von Patentinhabern abführen muss. Wer diese dystopische Zukunft verhindern will, muss die Privatisierung des Wissens beenden.

Doch diese Logik hat längst die rein digitale Welt verlassen. Sie greift auf die physische Produktion über. In der Zukunft wird nicht derjenige reich, der die Maschinen besitzt – die werden billig sein –, sondern derjenige, der das geistige Eigentum an den Bauplänen hält. Ob Saatgut, Medikamente oder die Steuerungsalgorithmen der Roboterflotten: Wer die Patente hat, kassiert die Miete. Wir erleben die Entstehung eines ‚digitalen Lehenswesens‘, in dem wir für jeden Aspekt unseres Lebens Lizenzgebühren an wenige Tech-Giganten im Silicon Valley abführen müssen.

Das ist die Blaupause für die materielle Produktion der Zukunft. Selbst wenn wir technisch in der Lage sind, unbegrenzten Wohlstand für alle zu erzeugen, wird dieser Wohlstand von den herrschenden Eliten knapp gehalten werden. Denn Knappheit erzeugt Wert. Und noch wichtiger: Knappheit sichert Macht.

Wer glaubt, eine Gesellschaft ohne Erwerbsarbeit sei reine Science-Fiction, der muss nur den Blick weiten – weg vom moralinsauren Westen, hin zu den „Rentier-Staaten“ am Persischen Golf oder innovativen Projekten in Lateinamerika.

In den Öl-Monarchien wie Katar oder Kuwait leben wir bereits in einer Vorstufe dieser Zukunft. Der Reichtum entsteht dort nicht durch die Hände Arbeit der Staatsbürger, sondern sprudelt als „Ressourcen-Rente“ aus dem Boden. Die Arbeit erledigen Gastarbeiter – in unserer Zukunft wären das die Roboter. Die Bürger erhalten großzügige staatliche Transfers, faktisch ein bedingungsloses Einkommen. Doch der Preis dafür ist hoch: Es ist ein politischer Tauschhandel. Der Staat erkauft sich mit dem „Ruhegeld“ die politische Passivität seiner Bürger. Wo der Staat der einzige Versorger ist, sterben Demokratie und Mitsprache. Gewerkschaften gibt es dort nicht – sie sind schlicht überflüssig geworden. Das ist die düstere Warnung an uns: Ein bedingungsloses Einkommen ohne demokratische Kontrolle der Produktionsmittel führt in die totale Abhängigkeit.

Dass es anders geht, zeigt die brasilianische Stadt Maricá. Dort wird der Gewinn aus der Offshore-Ölförderung nicht verprasst, sondern direkt als Bürgergeld an die Bewohner ausgezahlt. Die Logik dahinter ist bestechend einfach und sollte uns als Vorbild dienen: Die Ressource (in Zukunft: die Technologie) gehört allen. Also steht auch die Dividende allen zu – nicht als Almosen, sondern als Eigentumsrecht.

Um diese Mechanismen zu durchbrechen, müssen wir auch kulturell umdenken. Ist Arbeit ein Wert an sich? Die protestantische Ethik sagt Ja. Aber Philosophen widersprechen dem schon lange:

Hannah Arendt unterschied zwischen dem mühsamen „Arbeiten“ für das reine Überleben und dem freien „Handeln“. Bertrand Russell warnte schon 1932, dass der Glaube an die Arbeit als Tugend enormen Schaden anrichtet. Paul Lafargue forderte gar das „Recht auf Faulheit“.

Selbst in der „Werkbank der Welt“, in China, bröckelt der Mythos der harten Arbeit. Unter dem Schlagwort „Tang Ping“ (Flachliegen) verweigert sich eine ganze Generation junger Chinesen dem gnadenlosen Leistungsdruck. Ihre Botschaft ist ein stiller Streik: Wir arbeiten nicht mehr bis zum Umfallen für Ziele, die wir ohnehin nicht erreichen können. Wenn selbst in autoritären Systemen die Jugend erkennt, dass das Hamsterrad kein erstrebenswerter Lebensinhalt ist, wie lange wollen wir im Westen dann noch die protestantische Arbeitsethik predigen?

Solange wir – und die Gewerkschaften – an dem Dogma festhalten, dass der Mensch nur durch Erwerbsarbeit seine Daseinsberechtigung erhält, spielen wir den Mächtigen in die Hände. Denn solange der Zwang zur Arbeit besteht, bleiben Menschen über den Entzug von Ressourcen steuerbar.

Stellen wir uns vor, es gäbe unbegrenzt Ressourcen für alle. Niemand müsste mehr arbeiten, um zu überleben. Das bisherige System aus Antrieb (Lohn) und Bestrafung (Armut) würde zusammenbrechen. Unsere Gesellschaft würde nicht mehr so funktionieren wie bisher. Die Machtfrage würde völlig neu gestellt.

Wir müssen uns jedoch vor einer Illusion hüten: Selbst in einer Welt des technologischen Überflusses wird nicht alles für jeden verfügbar sein. Maschinen können unendlich viele Smartphones produzieren, aber sie können nicht die Rohstoffe herstellen, aus denen diese bestehen.

Wenn die produzierten Waren ihren Wert verlieren, flüchtet das Kapital in das, was absolut begrenzt ist. Das sind zum einen die natürlichen Ressourcen: Seltene Erden, sauberes Wasser und Energiequellen. Zum anderen ist es das geistige Eigentum und der Grund und Boden.

In einer automatisierten Zukunft droht daher eine doppelte Spaltung. Eine kleine Elite kontrolliert die Patente (das Wissen) und die Ressourcen (das Material und den Boden). Der Rest der Bevölkerung mag zwar mit billigen digitalen Konsumgütern ruhiggestellt werden, bleibt aber in der physischen Realität ein Bittsteller ohne Eigentum.

Wenn die materiellen Güter ihren Tauschwert verlieren, wird das Kapital fluchtartig in diese begrenzten Güter strömen. Wir sehen das bereits heute in der Explosion der Immobilienpreise. Aber auch in der massiven Ausweitung der Werte, die für geistiges Eigentum billanziert werden. Ich habe dieses Phänomen bereits an anderer Stelle detailliert analysiert und als eine der größten Bremsen unserer Wirtschaft identifiziert (siehe: ‚Der neue Feudalismus: Wie moderne Privilegien unsere Wirtschaft lähmen‘2). Die Mechanismen sind identisch: Damals waren es Mühlenbann und Zunftzwang, heute sind es Patente und Lizenzmodelle, die den Fortschritt für die Allgemeinheit sperren, um die Rendite weniger zu sichern.

Eine kleine Elite besitzt den Boden, die begehrten Lagen in den Städten und die schönen Flecken der Natur. Der Rest der Bevölkerung mag zwar mit billigen Konsumgütern ruhiggestellt werden, bleibt aber auf ewig Mieter und Bittsteller ohne eigenen Raum.

Die soziale Frage der Zukunft wird also nicht mehr sein: „Hast du Arbeit?“, sondern: „Gehört dir der Boden, auf dem du stehst?“ Wenn wir die Eigentumsfrage bei Grund und Boden nicht radikal neu stellen, nützt uns der ganze technologische Fortschritt nichts. Wir wären dann nur wohlhabende Leibeigene in einem goldenen Käfig, der jemand anderem gehört.

Die Gewerkschaften stehen am Scheideweg. Wenn sie weiter fokussiert den Faktor „Arbeit“ verteidigen, werden sie in der kommenden technologischen Revolution zu reaktionären Kräften, die den Fortschritt hemmen und zum Gegner der wachsenden Klasse der Unbeschäftigten werden.

Sie müssen sich neu erfinden. Sie dürfen nicht mehr Kämpfer für den Arbeitsplatz sein, sondern müssen Kämpfer für die Umverteilung werden. Sie müssen dafür sorgen, dass die Dividende der Automatisierung nicht bei den Patentinhabern und Maschinenbesitzern bleibt, sondern der Allgemeinheit zugutekommt – völlig unabhängig von geleisteter Erwerbsarbeit.

Tun sie das nicht, wird der Graben zwischen den Arbeitenden und den Arbeitslosen unüberwindbar, und die Parteien der sozialen Gerechtigkeit werden sich entscheiden müssen, wen sie wirklich vertreten.

Dieser Artikel wurde erstmals am 23.01.2026 veröffentlicht. Das Artikelbild ist ein Beispielbild, es wurde von Gemini generiert.

Quelle: Progressive Stimme - Argumente, Fakten, Quellen - https://progressivestimme.de